Tanz & Ballett in Wien
13 kommende Events
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What The Body Does Not Remember
39 Jahre nach der Premiere bringt der flämische Starchoreograf Wim Vandekeybus (siehe auch "Void"), der heuer mit seiner Compagnie 40-jähriges Jubiläum feiert, sein Sensationsdebüt von 1987 mit einem jungen Ensemble wieder auf die Bühne. Legendär ist die Szene, in der die Tänzer:innen mit Ziegelsteinen werfen - und erst im letzten Moment ausweichen.
Volkstheater
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What The Body Does Not Remember
39 Jahre nach der Premiere bringt der flämische Starchoreograf Wim Vandekeybus (siehe auch "Void"), der heuer mit seiner Compagnie 40-jähriges Jubiläum feiert, sein Sensationsdebüt von 1987 mit einem jungen Ensemble wieder auf die Bühne. Legendär ist die Szene, in der die Tänzer:innen mit Ziegelsteinen werfen - und erst im letzten Moment ausweichen.
Volkstheater
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Behind the Pain/Everybody need a home / Cute Composure
Nordwestbahnhof Kultursommer Bühne
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re-sketching x to hold and to be held
Schrödingerplatz
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16 & 18
In den jüngsten Arbeiten des TAO Dance Theater, 2008 in Beijing gegründet, treffen Bewegung, Klang und Licht in unterschiedlicher Form aufeinander. "16", entstanden im chinesischen Jahr des Drachen (2024), nimmt Bezug auf den traditionellen Drachentanz Loong: 16 Tänzer:innen bewegen sich in präziser Synchronität durch wechselnd farbiges Licht und formen dabei dynamische, kollektive Strukturen. Das Stück begeisterte das Publikum schon letztes Jahr bei Impulstanz. In diesem Jahr wird es mit der Uraufführung der neuesten Choreografie kombiniert: In "18" stehen selbstverständlich 18 Tänzer:innen auf der Bühne. So es die Mathematik des mit dem Silbernen Löwen Venedigs ausgezeichneten TAO Dance Theater will.
Burgtheater
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16 & 18
In den jüngsten Arbeiten des TAO Dance Theater, 2008 in Beijing gegründet, treffen Bewegung, Klang und Licht in unterschiedlicher Form aufeinander. "16", entstanden im chinesischen Jahr des Drachen (2024), nimmt Bezug auf den traditionellen Drachentanz Loong: 16 Tänzer:innen bewegen sich in präziser Synchronität durch wechselnd farbiges Licht und formen dabei dynamische, kollektive Strukturen. Das Stück begeisterte das Publikum schon letztes Jahr bei Impulstanz. In diesem Jahr wird es mit der Uraufführung der neuesten Choreografie kombiniert: In "18" stehen selbstverständlich 18 Tänzer:innen auf der Bühne. So es die Mathematik des mit dem Silbernen Löwen Venedigs ausgezeichneten TAO Dance Theater will.
Burgtheater
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16 & 18
In den jüngsten Arbeiten des TAO Dance Theater, 2008 in Beijing gegründet, treffen Bewegung, Klang und Licht in unterschiedlicher Form aufeinander. "16", entstanden im chinesischen Jahr des Drachen (2024), nimmt Bezug auf den traditionellen Drachentanz Loong: 16 Tänzer:innen bewegen sich in präziser Synchronität durch wechselnd farbiges Licht und formen dabei dynamische, kollektive Strukturen. Das Stück begeisterte das Publikum schon letztes Jahr bei Impulstanz. In diesem Jahr wird es mit der Uraufführung der neuesten Choreografie kombiniert: In "18" stehen selbstverständlich 18 Tänzer:innen auf der Bühne. So es die Mathematik des mit dem Silbernen Löwen Venedigs ausgezeichneten TAO Dance Theater will.
Burgtheater
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Classically Indian
Zwei der acht klassischen indischen Tanzstile werden hier vorgestellt: Kathak entstand und entwickelte sich im nördlichen Gürtel Indiens. Kathak entstand und entwickelte sich im nördlichen Gürtel Indiens. Odissi, der jahrhundertelang als Tempeltradition praktiziert wurde, wird heute als Bühnentanz praktiziert und zeichnet sich durch lyrische Bewegungen aus, bei denen die Fluidität des Körpers im Vordergrund steht.
Reithofferpark
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Die letzte Reihe
Wilhelmsdorfer Park
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Modern Re.Mix
Nordwestbahnhof Kultursommer Bühne
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13 & 14
Das TAO Dance Theater aus Beijing zeigt zwei Arbeiten aus seiner fortlaufenden, durchnummerierten Serie: "13" und "14". Die Choreografien von Tao Ye und Duan Ni zeichnen sich durch eine klare, reduzierte Bewegungssprache aus, in der Wiederholung, Rhythmus und Körperpräsenz im Mittelpunkt stehen. "13" entfaltet in gedeckten Farben einen ruhigen, fließenden Bewegungsstrom, während "14" durch ein kraftvolleres Tempo und farbintensive Kostüme geprägt ist. Beide Stücke verzichten auf narrative Strukturen zugunsten einer abstrakten, formal durchkomponierten Tanzsprache, mit der die Compagnie weltweit Aufmerksamkeit findet, zuletzt wurde sie mit dem Silbernen Löwen der Biennale di Venezia ausgezeichnet.
Volkstheater
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TR4NTIPHONY
Kreativer Austausch zwischen sieben jungen trans* Tänzer:innen, Musiker:innen und Schriftsteller:innen aus dem trans*motion-Kollektiv. Sie verbinden alles von zeitgenössischem Tanz, Voguing und Breakdance bis zu Hyperpop, Punk und klassischer Musik.
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Maldonne
Die Französin Leïla Ka hat für Popstars wie Beyoncé choreografiert. Ihr Interesse gilt nicht dem Körper ansich, sondern dem Körper im sozialen Zugriff. In ihrer Performance, die weltweit bereits über 100 Mal aufgeführt wurde, kommen fünf Tänzerinnen, vierzig Kleider und smoothe Moves wie aus einem Musikvideo vor. Kleider werden hier aber nicht nur vorgeführt, sie werden mit Geschichten verknüpft: als Erinnerung, als Rolle, als soziale Markierung.
Volkstheater
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