Odeon
Taborstraße 10, 1020 Wien
10 kommende Events
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Christopher Matthews / formed view
Für seine Ausstellung unter dem Titel "Photo/Copy/Archive" hat der Künstler sich Performanceposter aus 80 Jahren des Sadler’s Wells Theatre in London vorgenommen und aus ihnen diese „meisten Tänzer“ ausgestochen, in Teile zerlegt und zu ganz anders gearteten Wesen neu zusammengesetzt. Warum? Weil Broadway-Star Ann Reinking einmal zu Matthews, der nicht den klassischen Tänzerkörper hatte: „Chris, dich hat man nicht mit derselben Keksform ausgestochen wie die meisten Tänzer.“ Die Ausstellung ist im Foyer des Odeon zu sehen und jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
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Shifting Lines
In seinem neuen Stück führt der Italo-Wiener acht Tänzer:innen in die Welten von Trisha Brown und Merce Cunningham, zwei Koryphäen des amerikanischen Postmodern Dance. Gervasi lässt ihre Bewegungskompositionen wieder aufleben.
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Shifting Lines
In seinem neuen Stück führt der Italo-Wiener acht Tänzer:innen in die Welten von Trisha Brown und Merce Cunningham, zwei Koryphäen des amerikanischen Postmodern Dance. Gervasi lässt ihre Bewegungskompositionen wieder aufleben.
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Jeg Brakk
Fast kindlich-spielerisch zerren sich die fünf Performer:innen in Ole Melands „Jeg brakk“ (auf Deutsch: Ich bin zerbrochen) durch die fünf Elemente. Wilde Bewegungen, Growling und der Soundtrack des Elektro-Duos Smerz verschmelzen ineinandern und versuchen aus dem Nichts etwas Neues zu kreieren: Wild, direkt und absurd.
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Jeg Brakk
Fast kindlich-spielerisch zerren sich die fünf Performer:innen in Ole Melands „Jeg brakk“ (auf Deutsch: Ich bin zerbrochen) durch die fünf Elemente. Wilde Bewegungen, Growling und der Soundtrack des Elektro-Duos Smerz verschmelzen ineinandern und versuchen aus dem Nichts etwas Neues zu kreieren: Wild, direkt und absurd.
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Needlapb
40-jähriges Jubiläum feiert die Brüsseler Needcompany heuer. Seit 1999 zeigt die Gruppe um Jan Lauwers, Grace Tjang, Maarten Seghers, Sung Im Her und weitere Protagonist:innen im "Needlabp"-Format, wie ihre Werke zustande kommen. Bei Impulstanz kann das Publikum zusehen, wie ein Stück entsteht: Alles ist möglich, verspricht die Ankündigung.
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umuko
Für dieses Stück kehrte die Musikerin Dorothée Munyaneza, die 1994 dem Völkermord an den Tutsi nach England entkam, nach Ruanda zurück. In Munyanezas multidisziplinärer Arbeit stehen ruandische Künstler:innen zusammen auf der Bühne. Sie kommen aus unterschiedlichen Disziplinen, aber was sie alle eint: Sie sind kurz vor oder nach dem einschneidenden Jahr 1994 geboren. Der Stücktitel bezieht sich auf den Umuko-Baum, der in Ostafrika wächst und flammend rote Blüten trägt. Ihm werden Heilkräfte zugeschrieben.
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Bless This Mess
2016 gewann die griechische Choreografin und Tänzerin, die in Frankreich arbeitet und lebt, den Prix Jardin d’Europe 2016 bei Impulstanz. Nun kommt sie mit ihrem ersten Gruppenstück zum Festival. In "Bless This Mess" treffen sich vier junge Menschen, um ihre innere Unruhe rauszulassen. Andreou fängt das Lebensgefühl einer Generation ein, die ihren Platz in ihrer Zeit sucht.
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Judson Church Is Ringing in Harlem (Made-to-Measure) / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church (M2M)
Was wäre passiert, wenn die bunte Voguing-Szene aus Harlem in den frühen 60ern auf die Pioniere des Postmodernen Tanzes getroffen wäre? In seiner Peformance-Serie "Twenty Looks" öffnete der New Yorker Choreograf Trajal Harrell eine neue Sicht auf die amerikanische Tanz-Avantgarde. Nun kommt er mit einem tanzenden Trio zum Festival und zeigt zwei Stücke der Reihe, die der Tanzgeschichte ein Denkmal setzen.
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o’ Music Music. An evening with Trajal Harrell & Lula Pena
Der amerikanische Choreograf Trajal Harrell geht in seinem Stück von seiner eigenen Geschichte aus. Berühmt wurde er, der dem Wiener Publikum vor allem durch seine Auftritte bei Impulstanz bekannt ist, durch Aufführungen, die die Tradition des Voguing, eines Tanzstils der Ballroom-Szene Harlems, mit frühem postmodernem Tanz verbanden. 2024 wurde er anlässlich der Biennale Danza mit dem Silbernen Löwen geehrt. An diesem Abend spürt er den Musikstücken nach, die für seine Kunst wichtig waren, und tritt mit ihnen in einen Dialog. Live mit dabei: die portugiesische Fado-Sängerin Lula Pena.
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