Oktober 2025
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Veranstaltungen im Innere Stadt

938 kommende Events (Vorschau für die nächsten 14 Tage)

  • Marc Matchak "With Attachments"

    2. Juni 2026, 00:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    2. Juni 2026, 18:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kaja Clara Joo

    2. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    2. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Axel und Torsten Zwingenberger

    2. Juni 2026, 21:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    2. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    2. Juni 2026, 19:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    2. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    2. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    2. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    2. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    2. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    2. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    2. Juni 2026, 19:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    2. Juni 2026, 18:30

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  • Dauerausstellung des DÖW

    2. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verschlungene Pfade in der Altstadt - ein Spaziergang durch die Wiener Seele

    2. Juni 2026, 10:30

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  • Ana Roxanne,

    Ambient erlebt einen Boom. Was Musikkritiker einst als Klangtapete oder New-Age-Hokuspokus abtaten, wurde in den letzten Jahren hip. Zu verdanken ist das einem Schwung jüngerer Produzentinnen und Musikerinnen. Inzwischen dominieren Frauen das Genre, das einst Männern hinter Synthesizer-Burgen vorbehalten war. Sie haben ihm neues Leben eingehaucht. Das beste Beispiel dafür ist derzeit Ana Roxanne, die diese Woche im Porgy & Bess ihr Österreich-Debüt gibt. Die US-Musikerin philippinischer Herku...

    2. Juni 2026, 20:30

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  • Manon

    Massenets Manon gilt als Höhepunkt der französischen Tragédie lyrique, muss sich aber gegen Puccinis spätere Vertonung behaupten. Die auf die Geschichte des Abbé Prévost zurückgehende Handlung von der leichtfertigen und sexy-charmanten Manon, der der junge Adelige Des Grieux verfällt, inszenierte hier Andrei Serban 2007. Mit seinem Ausstatter lässt er das zuerst in einer Bahnhofshalle der 1930er Jahre spielen, bringt auch revuehafte Massenszenen und dennoch eine gute Personenregie, teilweise im Ganovenmilieu.

    2. Juni 2026, 19:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    2. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Riverside Stompers,

    New Orleans Jazz und Marches, Ragtime, Blues und Stomps, in achtköpfiger Besetzung dargebracht ohne Verstärker und Mikrofone, dafür mit umso mehr Hingabe.

    2. Juni 2026, 19:00

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  • Arnold Schönberg

    2. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    2. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    2. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Kaja Clara Joo "Dasi"

    2. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    2. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Arbeiten? Ich will mich doch nicht verschlechtern - Nachwuchswettbewerb Theater Drachengasse

    2. Juni 2026, 20:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    2. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    2. Juni 2026, 18:00

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  • Mythos Mozart

    2. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    2. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    2. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    2. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    2. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Leonce und Lena

    Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.

    2. Juni 2026, 19:30

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  • Condemned

    2. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    2. Juni 2026, 06:00 – 22:00

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  • Attitude Era

    2. Juni 2026, 19:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    2. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    2. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    2. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    2. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    3. Juni 2026, 20:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    3. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Condemned

    3. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Albert & Tina

    3. Juni 2026, 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    3. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Attitude Era

    3. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    3. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    3. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    3. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    3. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Holiday Club

    3. Juni 2026, 21:00

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    3. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    3. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Kaja Clara Joo "Dasi"

    3. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Kaja Clara Joo

    3. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Gottfried Bechtold

    3. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    3. Juni 2026, 06:00 – 22:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    3. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Entdecken Sie das Alte Wien!

    3. Juni 2026, 11:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    3. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty

    Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.

    3. Juni 2026, 19:30

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    3. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    3. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    3. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    3. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    3. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Axel und Torsten Zwingenberger

    3. Juni 2026, 21:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    3. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    3. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Marie Lund "Phase"

    3. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Otto meets Albertina

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    3. Juni 2026, 18:30

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    3. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Marcos Valle,

    1943 geborene brasilianische Bossa-Nova-Legende, die unterwegs auch für Ausflüge in Richtung Funk, Jazz, Psychedelik und Pop zu haben war. Den Hit 'Summer Samba (So Nice)“ hat er einst gerade einmal 21-jährig verfasst. Auch mit über 80 sorgt Marco Valle noch für volle Häuser.

    3. Juni 2026, 20:30

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unbekanntes unterirdisches Wien

    Eine Tour zu den barocken Gruftanlagen von St. Michael, eine der besterhaltensten unterirdischen Begräbnisstätten der Stadt zu den römischen und mittelalterlichen Ausgrabungen auf dem Michaelerplatz. Eine historische Kellertour mit Brigitte Timmermann.

    3. Juni 2026, 13:30

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  • Mythos Mozart

    3. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Montagen aus der Natur

    3. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    3. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    3. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    3. Juni 2026, 18:30

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  • Dauerausstellung des DÖW

    3. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    3. Juni 2026, 00:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    4. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    4. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    4. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    4. Juni 2026, 14:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    4. Juni 2026, 09:00 – 19:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Ronald Kodritsch "Hart arbeiten, weich schlafen"

    4. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    4. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    4. Juni 2026, 20:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    4. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    4. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    4. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    4. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Arnold Schönberg

    4. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    4. Juni 2026, 00:00

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  • Götterdämmerung

    Kräfteraubender Abschluss der Ring-Tetralogie: Gegen Siegfried wird noch gewaltig intrigiert, er wird ermordet. Brünnhilde lässt starke Scheite am Ufer des Rheines aufschichten. Die Götter gehen unter, die Liebe erscheint hoffnungsvoll am Horizont, die Rheintöchter erlangen das Gold wieder.

    4. Juni 2026, 16:30

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    4. Juni 2026, 09:00 – 21:00

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  • Marie Lund "Phase"

    4. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    4. Juni 2026, 10:30

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  • Condemned

    4. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    4. Juni 2026, 06:00 – 22:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    4. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    4. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Mythos Mozart

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    4. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    4. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    4. Juni 2026, 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    4. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    4. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    4. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Attitude Era

    4. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    4. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • 1000 Jahre jüdisches Geschichtserbe in der Stadt

    4. Juni 2026, 14:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    4. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    4. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    4. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    4. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    4. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    4. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    4. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Otto meets Albertina

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    4. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Mario Eritreo (Orgel)

    Mozart, Schubert, Liszt & Chopin.

    4. Juni 2026, 19:45

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Cool For Cats

    4. Juni 2026, 21:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    4. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    4. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Die Wasserversorgung der Inneren Stadt

    4. Juni 2026, 16:00 – 19:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    4. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Harmonia Ensemble Wien

    Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten.

    5. Juni 2026, 20:30

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    5. Juni 2026, 18:30

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Attitude Era

    5. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Jala Wahid "Ungovernable"

    5. Juni 2026, 12:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    5. Juni 2026, 12:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Marie Lund "Phase"

    5. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    5. Juni 2026, 10:00 – 14:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    5. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Michael Köhlmeier "Dämonen"

    5. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    5. Juni 2026, 18:30

    Tickets ↗
  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    5. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    5. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    5. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Arnold Schönberg

    5. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    5. Juni 2026, 20:00

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  • Mythos Mozart

    5. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    5. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum.

    5. Juni 2026, 20:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    5. Juni 2026, 19:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    5. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Condemned

    5. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Streng geheim! - Verborgene Bünde einst und heute

    5. Juni 2026, 16:30

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Otto meets Albertina

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Gottfried Bechtold

    5. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    5. Juni 2026, 20:00

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  • Kaja Clara Joo

    5. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    5. Juni 2026, 20:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    5. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    5. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    5. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    5. Juni 2026, 10:00 – 14:00

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  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    5. Juni 2026, 06:00 – 22:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    5. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Classic

    5. Juni 2026, 21:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    5. Juni 2026, 00:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    5. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    5. Juni 2026, 19:30

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    5. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Die Tanzstunde

    Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.

    5. Juni 2026, 19:30

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    5. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kaja Clara Joo "Dasi"

    5. Juni 2026, 13:00 – 17:00

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  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    5. Juni 2026, 20:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    5. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    5. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Ronald Kodritsch "Hart arbeiten, weich schlafen"

    5. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Montagen aus der Natur

    5. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Kurzvorführung

    5. Juni 2026, 19:00

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  • Technologies of Togetherness

    5. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    5. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Antiquitätenmarkt

    5. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    5. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    5. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Filiah

    Album Release Show

    5. Juni 2026, 20:30

    Eintritt frei
  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    5. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    6. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Familienführung

    Der fiktive Baron Julius von und zu Hinkenstein begleitet Kinder ab sieben Jahren bei der Familienführung durch die Kapuzinergruft zur letzten Ruhestätte der Kaiserfamilie. Ein spannende Reise durch die Geschichte der Habsburger, deren Leben und Wirken anhand der kunstvollen Särge eindrucksvoll dargestellt wird. Eine Reservierung unter www.kaisergruft.at wird empfohlen.

    6. Juni 2026, 11:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    6. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Führungen in der Schatzkammer

    6. Juni 2026, 14:00

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  • Orgel um 8

    Jeden Samstag findet um 20 Uhr ein Orgelkonzert mit anschließender Orgelführung statt.

    6. Juni 2026, 20:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    6. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Ronald Kodritsch "Hart arbeiten, weich schlafen"

    6. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    6. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Kinderkunstcafé

    Einfach vorbeikommen und mit den Kunstvermittler:innen des KHM inspiriert von der aktuellen Ausstellung "Canaletto & Bellotto" kreativ werden.

    6. Juni 2026, 10:30 – 12:30

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    6. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Architekturführung

    Von den Stallungen bis in die Dachgeschosse der barocken Winterreitschule.

    6. Juni 2026, 13:30

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    6. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Nicola Proksch (Sopran), Wolfgang Fritzsche (Klavier)

    "Je veux vivre: Belcanto zwischen Liebe, Freiheit und Virtuosität".

    6. Juni 2026, 17:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    6. Juni 2026, 19:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    6. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Attitude Era

    6. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    6. Juni 2026, 10:00 – 17:00

    Tickets ↗
  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    6. Juni 2026, 11:00 – 13:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    6. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    6. Juni 2026, 19:30

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    6. Juni 2026, 11:00 – 13:30

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    6. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    6. Juni 2026, 20:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    6. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Mythos Mozart

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marie Lund "Phase"

    6. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    6. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    6. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    6. Juni 2026, 20:00

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  • Die Tanzstunde

    Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.

    6. Juni 2026, 19:30

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    6. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    6. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Arnold Schönberg

    6. Juni 2026, 10:00 – 22:00

    Tickets ↗
  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    6. Juni 2026, 06:00 – 22:00

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  • Verschlungene Pfade in der Altstadt - ein Spaziergang durch die Wiener Seele

    6. Juni 2026, 16:30

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  • Wien auf den zweiten Blick: Durch verträumte alte Gässchen und Innenhöfe

    6. Juni 2026, 11:00

    Tickets ↗
  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    6. Juni 2026, 09:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    6. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    6. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Otto meets Albertina

    6. Juni 2026, 15:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das Rheingold

    Hier nimmt sie ihren Anfang, die Sache mit dem "Ring des Nibelungen": Alberich, verrückt nach, aber verschmäht von den Rheintöchtern, raubt beleidigt deren Gold, schmiedet daraus einen Zauberring, der nicht nur größte Macht verleiht, sondern auch prompt von Wotan geklaut wird, der damit seine Gläubiger, die Riesen, bezahlen will. Kaum überraschend, dass Alberich den Ring nun verflucht: Er soll jedem den Tod bringen, der ihn trägt...

    6. Juni 2026, 19:00

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  • Condemned

    6. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    6. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    6. Juni 2026, 20:00

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  • Technologies of Togetherness

    6. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    6. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vorführung

    Bei den Vorführungen erlebt der Besucher die spektakuläre Perfektion der Hohen Schule der klassischen Reitkunst, mit Pas de Deux, Arbeit an der Hand und am Langen Zügel sowie die Große Schulquadrille, die mit acht Hengsten geritten wird.

    6. Juni 2026, 11:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    6. Juni 2026, 11:00 – 16:00

    Tickets ↗
  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    6. Juni 2026, 20:00

    Tickets ↗
  • Marc Matchak "With Attachments"

    6. Juni 2026, 00:00

    Tickets ↗
  • Klezmer von Stoney und Fabian Pollack

    6. Juni 2026, 17:30

    Eintritt frei
  • Michael Mittermeier: Lucky Punch

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum.

    6. Juni 2026, 20:00

    Tickets ↗
  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    6. Juni 2026, 11:00 – 14:00

    Tickets ↗
  • Antiquitätenmarkt

    6. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Josefine Mutzenbacher - Auf den Wegen der Lust im Alten Wien

    Ein heiterer, etwas frivoler Rundgang durch das sündige Wien aller Zeiten: Sittengeschichte. Grabennymphen, Bordelle, Badehäuser, Doppelmoral einst und heute (ab 14 Jahren!)

    6. Juni 2026, 14:00

    Tickets ↗
  • Das erste Stadtrecht Wiens

    6. Juni 2026, 10:00 – 17:00

    Tickets ↗
  • Care Matters. Sammlung Verbund

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Sambandeja TANZKONZERT Samba & Pagode

    6. Juni 2026, 20:15

    Eintritt frei
  • Jala Wahid "Ungovernable"

    6. Juni 2026, 11:00 – 15:00

    Tickets ↗
  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    6. Juni 2026, 11:00 – 14:00

    Tickets ↗
  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Harmonia Ensemble Wien

    Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten.

    6. Juni 2026, 20:30

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    6. Juni 2026, 18:30

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    7. Juni 2026, 10:00 – 17:00

    Tickets ↗
  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    7. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Gottfried Bechtold

    7. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    7. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Marc Matchak "With Attachments"

    7. Juni 2026, 00:00

    Tickets ↗
  • Otto meets Albertina

    7. Juni 2026, 17:00

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  • Grabennymphen, Hübschlerinnen und Kurtisanen

    Das erotische Leben der WienerInnen im Spiegel der Zeit: Sittengeschichte und Geschichte der Prostitution

    7. Juni 2026, 17:00

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  • Die Tanzstunde

    Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.

    7. Juni 2026, 15:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    7. Juni 2026, 09:00 – 17:30

    Tickets ↗
  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    7. Juni 2026, 10:00 – 22:00

    Tickets ↗
  • Arnold Schönberg

    7. Juni 2026, 10:00 – 22:00

    Tickets ↗
  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Mythos Mozart

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    7. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    7. Juni 2026, 18:30

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    7. Juni 2026, 14:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Entdecken Sie das Alte Wien!

    7. Juni 2026, 14:30

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  • Condemned

    7. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    7. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Vorführung

    Bei den Vorführungen erlebt der Besucher die spektakuläre Perfektion der Hohen Schule der klassischen Reitkunst, mit Pas de Deux, Arbeit an der Hand und am Langen Zügel sowie die Große Schulquadrille, die mit acht Hengsten geritten wird.

    7. Juni 2026, 11:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    7. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    7. Juni 2026, 19:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    7. Juni 2026, 15:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kinderführung zu den Lipizzanern

    Die Kinderführung zu den Lipizzanern, verrät Besucher*innen ab drei Jahren alles über die berühmten weißen Hengste und ihre Reiter. Der Rundgang führt hinter die Kulissen der weltberühmten Hofreitschule und zu den Pferden im Stall. Hier gibt es noch mehr Informationen, etwa, was es mit dunklen Hengsten auf sich hat und warum sie Glücksbringer sind, was die vielen Stallkatzen so treiben und natürlich Wissenswertes über Geschichte, Reittradition und über die Stars – die Pferde. Streicheln ist leider nicht erlaubt.

    7. Juni 2026, 15:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Freak Out

    7. Juni 2026, 21:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    7. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    7. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Legende Lipizzaner

    7. Juni 2026, 13:45

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    7. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Die Zauberflöte

    In höchsten Tönen! Mozarts beliebteste Oper vergnüglich, abwechslungsreich und kindgerecht. Das junge Publikum wird dabei Teil der Oper. Ist die Königin der Nacht wirklich böse? Schaffen Tamino und Papageno die schwierigen Aufgaben, die ihnen gestellt werden? Wie klingt überhaupt eine Zauberflöte? Kann der Vogelmensch fliegen? Mozarts beliebteste Oper zeigt sich in dieser für Kinder ab drei Jahren geeigneten 60-minütigen Bearbeitung vergnüglich und abwechslungsreich.

    7. Juni 2026, 14:30

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    7. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das Kreuz – Das Zeichen das bleibt

    7. Juni 2026, 07:00 – 22:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    8. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    8. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Condemned

    8. Juni 2026, 00:00 – 00:00

    Tickets ↗
  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    8. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Sophia oder Das Ende der Humanisten

    Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.

    8. Juni 2026, 19:30

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  • Mercy

    8. Juni 2026, 21:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Die Kronjuwelen

    8. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    8. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    8. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    8. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Jugendstil und Jahrhundertwende: Vom Looshaus zur Postsparkasse Otto Wagners

    8. Juni 2026, 14:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Wasserversorgung der Inneren Stadt

    8. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    8. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    8. Juni 2026, 10:00 – 22:00

    Tickets ↗
  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    8. Juni 2026, 00:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    8. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Otto meets Albertina

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    8. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Care Matters. Sammlung Verbund

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    8. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Mythos Mozart

    8. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    8. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    8. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    9. Juni 2026, 19:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    9. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    9. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    9. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Mein Baby in der Welt der Bücher

    Bei einer kurzweiligen Führung erfahren Eltern spannende Details über die prunkvollen Sammlungen und Räumlichkeiten der Österreichischen Nationalbibliothek. Stillen, Fläschchen, Tragehilfe und Kinderwagen sind willkommen (empfohlen wird die Tragehilfe).

    9. Juni 2026, 09:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    9. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    9. Juni 2026, 19:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    9. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    9. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Manon

    Massenets Manon gilt als Höhepunkt der französischen Tragédie lyrique, muss sich aber gegen Puccinis spätere Vertonung behaupten. Die auf die Geschichte des Abbé Prévost zurückgehende Handlung von der leichtfertigen und sexy-charmanten Manon, der der junge Adelige Des Grieux verfällt, inszenierte hier Andrei Serban 2007. Mit seinem Ausstatter lässt er das zuerst in einer Bahnhofshalle der 1930er Jahre spielen, bringt auch revuehafte Massenszenen und dennoch eine gute Personenregie, teilweise im Ganovenmilieu.

    9. Juni 2026, 19:30

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Architekturführung

    Von den Stallungen bis in die Dachgeschosse der barocken Winterreitschule.

    9. Juni 2026, 13:30

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Verschlungene Pfade in der Altstadt - ein Spaziergang durch die Wiener Seele

    9. Juni 2026, 10:30

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    9. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Attitude Era

    9. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • The New Crazy Blue Danube Steamboat Stompers

    9. Juni 2026, 19:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    9. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    9. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    9. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Mythos Mozart

    9. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    9. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wiens Highlights: Hofburg, St. Stephan und Geheimnisse der Kaisergruft

    9. Juni 2026, 10:00

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  • [Reverberated]

    9. Juni 2026, 18:00

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  • Otto meets Albertina

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    9. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    9. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    9. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Sophia oder Das Ende der Humanisten

    Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.

    9. Juni 2026, 19:30

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    9. Juni 2026, 18:30

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    9. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    9. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Condemned

    9. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    9. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    9. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    9. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    9. Juni 2026, 00:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    10. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    10. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    10. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Otto meets Albertina

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    10. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Sophia oder Das Ende der Humanisten

    Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.

    10. Juni 2026, 19:30

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:00

    Tickets ↗
  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    10. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    10. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Holiday Club

    10. Juni 2026, 21:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    10. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    10. Juni 2026, 00:00

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  • Condemned

    10. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Unbekanntes unterirdisches Wien

    Eine Tour zu den barocken Gruftanlagen von St. Michael, eine der besterhaltensten unterirdischen Begräbnisstätten der Stadt zu den römischen und mittelalterlichen Ausgrabungen auf dem Michaelerplatz. Eine historische Kellertour mit Brigitte Timmermann.

    10. Juni 2026, 13:30

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    10. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    10. Juni 2026, 18:30

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    10. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marie Lund "Phase"

    10. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    10. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    10. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    10. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Wiener Zeitreisen „Sommerfrische – Urlaub anno dazumal“

    10. Juni 2026, 19:00

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  • [Reverberated]

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Entdecken Sie das Alte Wien!

    10. Juni 2026, 14:30

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    10. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    10. Juni 2026, 17:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Sayoko | klassisches Solo Piano

    10. Juni 2026, 17:30

    Eintritt frei
  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    10. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Montagen aus der Natur

    10. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    10. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    10. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    10. Juni 2026, 18:30

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    10. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    10. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Babypause - Kunst mit Kind

    10. Juni 2026, 11:30

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Gottfried Bechtold

    10. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Siegfried

    Nach dem „Rheingold“ und der „Walküre“ hatte am vergangenen Wochenende Richard Wagners „Siegfried“ in der Regie von Sven-Eric Bechtolfs Wiederaufnahme an der Staatsoper. Der draufgängerische Jüngling Siegfried will endlich das Fürchten lernen. Auf dem Weg dorthin schmiedet er ein Schwert, erschlägt den Fafnerdrachen, ermordet den garstigen Mime, verhöhnt Wotan in Gestalt des Wanderers und küsst Brünnhilde wach.

    10. Juni 2026, 17:00

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  • Mythos Mozart

    10. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Albert & Tina

    10. Juni 2026, 18:00

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  • Attitude Era

    10. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    10. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    10. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    10. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Condemned

    11. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Arnold Schönberg

    11. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • [Reverberated]

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    11. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    11. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    11. Juni 2026, 09:00 – 21:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    11. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    11. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Otto meets Albertina

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    11. Juni 2026, 00:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    11. Juni 2026, 20:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    11. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    11. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    11. Juni 2026, 19:30

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    11. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    11. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    11. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    11. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    11. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    11. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Stefan Franke „Kurioses & Skandalöses aus der Inneren Stadt“

    11. Juni 2026, 18:00

    Eintritt frei
  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    11. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    11. Juni 2026, 19:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    11. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    11. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    11. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    11. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    11. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Die Wasserversorgung der Inneren Stadt

    11. Juni 2026, 16:00 – 19:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    11. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Marie Lund "Phase"

    11. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    11. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    11. Juni 2026, 09:00 – 21:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    11. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    11. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Mythos Mozart

    11. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    11. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Ronald Kodritsch "Hart arbeiten, weich schlafen"

    11. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    11. Juni 2026, 12:00 – 16:00

    Tickets ↗
  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    11. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    11. Juni 2026, 13:00 – 20:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    11. Juni 2026, 20:00

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  • Attitude Era

    11. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    11. Juni 2026, 09:00 – 19:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    11. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    11. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    11. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    11. Juni 2026, 19:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    11. Juni 2026, 11:00 – 21:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    12. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    12. Juni 2026, 20:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • [Reverberated]

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    12. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Animal Farm

    Der russische Komponist bringt Orwells legendären Roman als Musiktheater auf die Bühne. Auf einem heruntergekommenen Gutshof lehnen sich die Tiere gegen ihren Besitzer auf, vertreiben ihn und errichten eine Herrschaft der Tiere, die zunächst auf Freiheit und Gleichheit beruht. Doch dann übernehmen die Schweine die Macht...

    12. Juni 2026, 19:00

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  • Michael Köhlmeier "Dämonen"

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    12. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Die Kronjuwelen

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    12. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum.

    12. Juni 2026, 20:00

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  • Technologies of Togetherness

    12. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Mythos Mozart

    12. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    12. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Streng geheim! - Verborgene Bünde einst und heute

    12. Juni 2026, 16:30

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Leonce und Lena

    Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.

    12. Juni 2026, 19:30

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    12. Juni 2026, 20:00

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  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    12. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Attitude Era

    12. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    12. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    12. Juni 2026, 15:00 – 19:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    12. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    12. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    12. Juni 2026, 10:00 – 14:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Classic

    12. Juni 2026, 21:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    12. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Condemned

    12. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    12. Juni 2026, 00:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    12. Juni 2026, 19:30

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  • Gottfried Bechtold

    12. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    12. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Marie Lund "Phase"

    12. Juni 2026, 12:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    12. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    12. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    12. Juni 2026, 20:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kinderführung zu den Lipizzanern

    Die Kinderführung zu den Lipizzanern, verrät Besucher*innen ab drei Jahren alles über die berühmten weißen Hengste und ihre Reiter. Der Rundgang führt hinter die Kulissen der weltberühmten Hofreitschule und zu den Pferden im Stall. Hier gibt es noch mehr Informationen, etwa, was es mit dunklen Hengsten auf sich hat und warum sie Glücksbringer sind, was die vielen Stallkatzen so treiben und natürlich Wissenswertes über Geschichte, Reittradition und über die Stars – die Pferde. Streicheln ist leider nicht erlaubt.

    12. Juni 2026, 15:00

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  • Harmonia Ensemble Wien

    Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten.

    12. Juni 2026, 20:30

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    12. Juni 2026, 18:30

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    12. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Der Stephansdom und seine Geheimnisse

    12. Juni 2026, 10:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    12. Juni 2026, 20:00

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  • Antiquitätenmarkt

    12. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    12. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    12. Juni 2026, 10:00 – 14:00

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  • Letizia Werth "Gaslight"

    12. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Otto meets Albertina

    12. Juni 2026, 10:00 – 21:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    12. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    12. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    13. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Marie Lund "Phase"

    13. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    13. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Anna-Sophie Berger "lx"

    13. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Letizia Werth "Gaslight"

    13. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    13. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    13. Juni 2026, 19:30

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Antiquitätenmarkt

    13. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Gottfried Bechtold

    13. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Führungen in der Schatzkammer

    13. Juni 2026, 14:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    13. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Regina Zachhalmel "Ist es in Ordnung?"

    13. Juni 2026, 11:00 – 13:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    13. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Condemned

    13. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    13. Juni 2026, 14:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Monet bis Picasso

    13. Juni 2026, 15:30

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  • Jala Wahid "Ungovernable"

    13. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Architekturführung

    Von den Stallungen bis in die Dachgeschosse der barocken Winterreitschule.

    13. Juni 2026, 13:30

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    13. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    13. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    13. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    13. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    13. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Gernot Kranner: Die Bremer Stadtmusikanten

    Gemeinsam mit den tierisch guten Freunden Esel, Hund, Katze und Hahn gehen die Kinder unter der Führung von Musical-Star Gernot Kranner auf eine musikalische Reise nach Bremen.

    13. Juni 2026, 11:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    13. Juni 2026, 19:00

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  • Die Kronjuwelen

    13. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    13. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    13. Juni 2026, 18:30

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    13. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Mario Eritreo (Orgel)

    Mozart, Schubert, Liszt & Chopin.

    13. Juni 2026, 19:45

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    13. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Mythos Mozart

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    13. Juni 2026, 11:00 – 13:30

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  • Harmonia Ensemble Wien

    Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten.

    13. Juni 2026, 20:30

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  • Wien auf den zweiten Blick: Durch verträumte alte Gässchen und Innenhöfe

    13. Juni 2026, 11:00

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  • Orgel um 8

    Jeden Samstag findet um 20 Uhr ein Orgelkonzert mit anschließender Orgelführung statt.

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    13. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum.

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Technologies of Togetherness

    13. Juni 2026, 14:00 – 18:00

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  • Carlos Monleón "Parliament of Streams"

    13. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    13. Juni 2026, 11:00 – 14:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    13. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Michael Mittermeier: Lucky Punch Comedy Club

    Der bayrische Stand-Up-Comedian Michael Mittermeier bringt seinen legendären Comedy Club aus München nun auch nach Wien: In der Show testen Newcomer und Profis ihre neuen Witze vor Publikum, gelegentlich wird Mittermeier auch selbst vorbeischauen. Worin sich Stand-up-Comedy und Kabarett unterscheiden? Während das Kabarett seine Geschichten und Witze langsamer aufbaut, zielt die Comedy primär auf schnelle Pointen ab. "Lucky Punch" bedeutet übersetzt so viel wie Glückstreffer. Mit diesem Club in Wien erfülle er sich einen Traum, erklärt der deutsche Comedian-Star, der bei seinen eigenen Auftritten auch gerne Österreich-Witze macht. Er liebe nämlich den Wiener Schmäh.

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Otto meets Albertina

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Attitude Era

    13. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    13. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Così fan tutte

    Mozarts "Così fan tutte" zeigt sich bei Barrie Kosky als sportliche Oper, mit Turnübungen und Spiel-im-Spiel auf einer drehbaren Theaterbühne. Die Liebespaare testen in Verkleidung ihre Treue und geraten dabei ins Wanken. Tempo, Humor und Dramatik verbinden sich zu einer kurzweiligen wie tiefgründigen Inszenierung.

    13. Juni 2026, 19:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    13. Juni 2026, 00:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verschlungene Pfade in der Altstadt - ein Spaziergang durch die Wiener Seele

    13. Juni 2026, 16:30

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    13. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Mai-Thu Perret "Volutes"

    13. Juni 2026, 11:00 – 15:00

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  • Vorführung

    Bei den Vorführungen erlebt der Besucher die spektakuläre Perfektion der Hohen Schule der klassischen Reitkunst, mit Pas de Deux, Arbeit an der Hand und am Langen Zügel sowie die Große Schulquadrille, die mit acht Hengsten geritten wird.

    13. Juni 2026, 11:00

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  • Josefine Mutzenbacher - Auf den Wegen der Lust im Alten Wien

    Ein heiterer, etwas frivoler Rundgang durch das sündige Wien aller Zeiten: Sittengeschichte. Grabennymphen, Bordelle, Badehäuser, Doppelmoral einst und heute (ab 14 Jahren!)

    13. Juni 2026, 14:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    13. Juni 2026, 20:00

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  • Käthe Schönle & Donya Aalipour "Dancing Together – Between Gestures and Projection"

    13. Juni 2026, 11:00 – 16:00

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  • Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty

    Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.

    13. Juni 2026, 19:30

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    13. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Condemned

    14. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    14. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Consortium Musicum Wien, Georg Stangelberger

    C. Franck: Messe A-Dur, op. 12.

    14. Juni 2026, 10:30

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    14. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    14. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Freak Out

    14. Juni 2026, 21:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Hot Jazz Jam Session

    Jazz-Frühschoppen.

    14. Juni 2026, 11:30

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  • Legende Lipizzaner

    14. Juni 2026, 13:45

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    14. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    14. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vorführung

    Bei den Vorführungen erlebt der Besucher die spektakuläre Perfektion der Hohen Schule der klassischen Reitkunst, mit Pas de Deux, Arbeit an der Hand und am Langen Zügel sowie die Große Schulquadrille, die mit acht Hengsten geritten wird.

    14. Juni 2026, 11:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Arnold Schönberg

    14. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    14. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    14. Juni 2026, 14:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    14. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Die Tiere sind los!

    14. Juni 2026, 10:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    14. Juni 2026, 00:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    14. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    14. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    14. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty

    Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.

    14. Juni 2026, 15:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    14. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    14. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Otto meets Albertina

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    14. Juni 2026, 19:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wiener Ensemble

    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven u.a.

    14. Juni 2026, 18:30

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    14. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Mythos Mozart

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    14. Juni 2026, 15:00

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  • Lakecia Benjamin

    14. Juni 2026, 20:30

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  • IEOGM Duo

    IEOGM, das Duo von Marie Vermont und the concept horse, arbeitet mit analogen Klangprozessen, Tape und modularer Elektronik. Zwischen Improvisation und Komposition entsteht ein dichtes Netzwerk aus perkussiven, mikrotonalen und schwebenden Sounds. Unterstützt von Gabriela Gordillo (Elektronik).

    14. Juni 2026, 20:00

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  • Momentum Vocal Music, Albert Schweitzer Chor, Instrumentalensemble, Matthias Krampe (Leitung)

    Uraufführung von P. D. Perettis "Josephspassion", ein neues Oratorium nach José Saramagos Roman "Das Evangelium nach Jesus Christus". Der Wiener Komponist vertont darin den Kreuzweg des Zimmermanns Joseph, ergänzt durch Bachchoräle und moderne Lamentationen von Semier Insayif. Das Libretto stammt von Martin Horváth. Karl Markovics ist als Evangelist zu erleben.

    14. Juni 2026, 19:30

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  • Schule der Wahrnehmung

    14. Juni 2026, 18:00

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  • Sergio Tallo-Torres (Tenor), Ekaterina Nokkert (Klavier)

    Bellini, Donizetti, Puccini u.a.

    14. Juni 2026, 17:00

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  • Grabennymphen, Hübschlerinnen und Kurtisanen

    Das erotische Leben der WienerInnen im Spiegel der Zeit: Sittengeschichte und Geschichte der Prostitution

    14. Juni 2026, 17:00

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  • Götterdämmerung

    Kräfteraubender Abschluss der Ring-Tetralogie: Gegen Siegfried wird noch gewaltig intrigiert, er wird ermordet. Brünnhilde lässt starke Scheite am Ufer des Rheines aufschichten. Die Götter gehen unter, die Liebe erscheint hoffnungsvoll am Horizont, die Rheintöchter erlangen das Gold wieder.

    14. Juni 2026, 16:30

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  • Klassik Cool! Wie der Elefant seinen Rüssel bekam

    Erzähltheater und Musik zum Mitmachen für Kinder: Vor langer, langer Zeit, haben die Elefanten ganz kleine Nasen gehabt, so wie andere Tiere auch. Das war auch gut so, solange, bis eines Tages ein neugieriger kleiner Elefant ein Frage gestellt hat, die im Dschungel niemals jemand zu stellen sich traute: "Was isst das Krokodil zu Mittag?!" Was alles eine einzige Frage von einem kleinen, neugierigen Elefanten verändern kann, wie Ausdauer und Mut sich letztendlich bezahlt machen, erfahren die Kinder in diesem Märchen. .

    14. Juni 2026, 16:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • [Reverberated]

    15. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Gottfried Bechtold

    15. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Jugendstil und Jahrhundertwende: Vom Looshaus zur Postsparkasse Otto Wagners

    15. Juni 2026, 14:00

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  • Six / Kienberger Duo

    15. Juni 2026, 19:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Otto meets Albertina

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Klimt - Warhol. Modern Masterpieces: Empowering minds, inspiring hearts

    15. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Wasserversorgung der Inneren Stadt

    15. Juni 2026, 16:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    15. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Mercy

    15. Juni 2026, 21:00

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Die Kronjuwelen

    15. Juni 2026, 09:00 – 17:30

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    15. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    15. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    15. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Animalia

    An Tierdarstellungen mangelt es der Heidi Horten Collection nicht: Rund zehn Prozent der mehr als 500 Werke zeigen Fauna als Motiv. Die Ausstellung „Animalia“ wurden dennoch mit rund 50 Leihgaben ergänzt. Der Titel verweist auf den Naturforscher Carl von Linné, der unter diesem Begriff Mensch und Tier gleichermaßen zusammenfasste. Kunsthistorisch erstreckt sich der Parcours von der klassischen Moderne mit Picasso und Chagall bis in die Gegenwart. Die thematischen Kapitel beleuchten die vielfältigen positiven wie negativen Facetten, die unser Verhältnis zum Tier prägen.

    15. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    15. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Mythos Mozart

    15. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    15. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    15. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    15. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Sophia oder Das Ende der Humanisten

    Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.

    15. Juni 2026, 19:30

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  • The Message

    15. Juni 2026, 21:00

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  • Animalia. Von Tieren und Menschen

    15. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    15. Juni 2026, 00:00

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  • Letizia Werth "Gaslight"

    15. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Condemned

    15. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Nina Baš / Márton Papp / Valentin Edelmann / Neža Okorn

    15. Juni 2026, 19:30

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  • Arnold Schönberg

    15. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Così fan tutte

    Mozarts "Così fan tutte" zeigt sich bei Barrie Kosky als sportliche Oper, mit Turnübungen und Spiel-im-Spiel auf einer drehbaren Theaterbühne. Die Liebespaare testen in Verkleidung ihre Treue und geraten dabei ins Wanken. Tempo, Humor und Dramatik verbinden sich zu einer kurzweiligen wie tiefgründigen Inszenierung.

    15. Juni 2026, 19:00

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  • Arnold Schönberg

    16. Juni 2026, 10:00 – 22:00

    Tickets ↗
  • Alles vergessen

    Die in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems entstandene Schau fragt aus kulturhistorischer und jüdischer Perspektive nach dem Vergessen und danach, welche Formen des Verdrängens die Gesellschaft prägen: "Im Hebräischen reimen sich die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, als offenbare sich darin die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann."

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Vom Erhabenen zum Abscheulichen – Nachdenken über Musik

    16. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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  • Care Matters. Sammlung Verbund

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • AIL Ping-Pong #3: Collapse

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Eran Shakine

    In seinem Bildzyklus "A Muslim, a Christian and a Jew" greift der Künstler Eran Shakine auf den Anfang eines Witzes zurück – allerdings nicht, um die religiöse Differenz, sondern um das Verbindende zu betonen. Seine männlichen Figuren treten als Trio auf, allesamt im schwarzen Anzug und mit Zylinder, und streifen durch unterschiedliche Szenerien. Mal fahren sie Riesenrad, mal spazieren sie durch einen Tunnel. Als kollektive Arbeit entsteht in der Schau eine "Wall of Tolerance".

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verschlungene Pfade in der Altstadt - ein Spaziergang durch die Wiener Seele

    16. Juni 2026, 10:30

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  • Claudia Märzendorfer "A Chicken Can't Lay a Duck Egg"

    16. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Care Matters

    Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Emma Hummerhielm Carlén "Luftlinie"

    16. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Marc Matchak "With Attachments"

    16. Juni 2026, 00:00

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  • Animal Farm

    Der russische Komponist bringt Orwells legendären Roman als Musiktheater auf die Bühne. Auf einem heruntergekommenen Gutshof lehnen sich die Tiere gegen ihren Besitzer auf, vertreiben ihn und errichten eine Herrschaft der Tiere, die zunächst auf Freiheit und Gleichheit beruht. Doch dann übernehmen die Schweine die Macht...

    16. Juni 2026, 19:00

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  • Maria Theresia

    Das Leben als Frau war vor 300 Jahren kein Zuckerschlecken, nicht einmal als Tochter von Kaiser Karl VI. Statt Bildung stand Beten auf dem Stundenplan. Doch Maria Theresia will mehr – und bekommt es: Mit 23 Jahren wird sie Regentin des Habsburgerreichs. Ihre Thronbesteigung löst den Österreichischen Erbfolgekrieg aus – sowie eine Rivalität mit Friedrich II., die den Rahmen für diese Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien bildet. Nienke Latten überzeugt stimmlich, Moritz Mausser gibt den Friedrich als Psychopathen in Lederkluft. Die flotte Inszenierung glänzt mit präzisen Choreografien und melodiösen Duetten, verliert sich aber gelegentlich im Übermut. Doch das Ensemble zeigt Energie – und wenn es sich nicht gerade mit Rap-Ausflügen blamiert ("M.T. yo!"), überzeugt auch die Musik. (Text: Barbara Fuchs)

    16. Juni 2026, 18:30

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  • Jörg Sasse "Red Doors"

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Wiens Highlights: Hofburg, St. Stephan und Geheimnisse der Kaisergruft

    16. Juni 2026, 10:00

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  • Duke Heitger

    Dem traditionellen Jazz verpflichteter US-Trompeter. Von 16. bis 20. Juni gastiert Heitger mit wechselnder Begleitung im Wiener Jazzland, wo man sich schon sehr auf den Mann freut und ihm Rosen streut: "Wenn es heutzutage noch einen legitimen Nachfolger von Louis Armstrong gibt, dann stammt er aus dem Mittelwesten, lebt in New Orleans und heißt Duke Heitger."

    16. Juni 2026, 21:00

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  • Oma-Trick

    Ein junger Mann besucht im Auftrag seines Chefs eine ältere, demente Dame im Seniorenheim und gibt sich als ihr Enkel aus. Er soll der Heimbewohnerin eine Unterschrift abluchsen, mit dem sie eine wertvolle Liegenschaft an die Firma abtritt. Die alte Dame, die den in kriminellen Angelegenheiten eher unerfahrenen jungen Mann empfängt, ist jedoch bei Weitem nicht so verwirrt wie angenommen. Am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich wen betrügt?

    16. Juni 2026, 20:00

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  • Letizia Werth "Gaslight"

    16. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • László Krasznahorkai. Aus dem Archiv eines Weltautors

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Kellergeschichten. Ein rätselhaftes römisches Gebäude am Bauernmarkt

    16. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Stephen Willats "Silent Influencer"

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Unser Mittelalter! Die erste jüdische Gemeinde in Wien

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Ernst Caramelle "das gleiche, aber anders"

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Rudolf Polanszky "Daidalon"

    16. Juni 2026, 12:00 – 18:00

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  • Choir of Kin – Photosynthesizer

    16. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • World of Mysteries - The Immersive Experience

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Helga Philipp "Bewegungsräume"

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Josip Frigan / Victor Aigner / Michael Marginter / Lukas Mauritz / Matevž Počič

    16. Juni 2026, 19:30

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  • Die Tanzstunde

    Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.

    16. Juni 2026, 19:30

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  • Richard Prince

    Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Vienna Hot Dixxies

    Traditioneller Jazz, Dixieland und Swing.

    16. Juni 2026, 19:00

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  • Condemned

    16. Juni 2026, 00:00 – 00:00

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  • Die Sammlungen im Dom Museum Wien

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Attitude Era

    16. Juni 2026, 11:00 – 19:00

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  • Eran Shakine "A Muslim, a Christian, and a Jew"

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Lady Magnesia / Zweimal Alexander

    Schwarze Komödie, Krimi oder Opernparodie? Die Einakter Lady Magnesia (1975) von Mieczysław Weinberg und Alexandre Bis (1937) von Bohuslav Martinů spielen virtuos mit Ehe, Eifersucht und Täuschung. Zwei Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue und setzen fragwürdige Pläne in Gang. Doch bald gerät alles aus dem Ruder: Mordfantasie trifft auf Verwechslungskomödie, Ironie auf jazzige Zwischenspiele.

    16. Juni 2026, 19:00

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  • Das erste Stadtrecht Wiens

    16. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Otto meets Albertina

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Weltmacht Liebe

    Die Schau zeigt Liebe als eine Kraft, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Bernhard Fetz, Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zu Nächstenliebe und familiärer Zuneigung.

    16. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Handschriften, Erstausgaben, Medien-, Hör- und Filmstationen für Literatur

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Erd- und Himmelsgloben, Globen des Erdmondes und verschiedener Planeten u.a.

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Montagen aus der Natur

    16. Juni 2026, 12:00 – 16:00

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  • Dauerausstellung des DÖW

    16. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Architekturführung

    Von den Stallungen bis in die Dachgeschosse der barocken Winterreitschule.

    16. Juni 2026, 13:30

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  • Monet bis Picasso

    Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Playing food: Wie isst die Welt von morgen?

    16. Juni 2026, 13:00 – 18:00

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  • Highlights der österreichischen Malerei

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Uhren aus aller Herren Länder, Entwicklung der Zeitmessung und der Uhrentechnik vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    16. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Richard Prince. Retrospektive

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Führungen für Menschen mit Demenz und Angehörige

    16. Juni 2026, 15:00

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  • [Reverberated]

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen: Thomas Bernhard heute

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Alles in Arbeit

    Mit alter und zeitgenössischer Kunst legt diese abwechslungsreiche Schau den Begriff Arbeit breit an: Nicht nur Erwerbsarbeit, sondern auch "unsichtbare, unbezahlte und zu gering bezahlte Tätigkeiten" kommen in den Blick. Neben Haus- und Care-Arbeit thematisieren ausgewählte Werke auch künstlerische Arbeit, Protestformen und sogar Prokrastination. Dabei spannen sie einen Bogen vom Marienbild aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Heilige Joseph Windeln aufhängt, bis hin zu Sofia Hulténs hochkomischem Video "Grey Area. 12 Attempts to Hide in an Office Environment", bei sich die Schwedin in Büroschränke zwängt.

    16. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wiener Kaiserquartett: Eine kleine Nachtmusik

    Mozarts "Kleine Nachtmusik", Schuberts "Ave Maria", Haydns Kaiserquartett und Bachs "Air".

    16. Juni 2026, 19:00

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  • Mythos Mozart

    16. Juni 2026, 10:00 – 20:00

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  • Weltmacht Liebe. Eine Reise durch die Jahrhunderte

    Ringsum dominiert Krisenrhetorik, Bomben fallen, doch die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) schwimmt gegen den Strom: Ihre aktuelle Schau "Weltmacht Liebe" zeigt Zeugnisse von Zuneigung, Fürsorge und Begehren aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus. Bernhard Fetz, der Leiter des ÖNB-Literaturmuseums, hat gemeinsam mit Ko-Kuratorin Katharina Kaska antike Handschriften, Drucke, Partituren, Fotografien, Briefe und andere Autografen ausgewählt – Dokumente, die Liebe als eine Kraft zeigen, die Politik, Geld oder Gewalt überlegen ist. Dabei spannen sie den Bogen weit über das Romantische hinaus, bis hin zur Nächstenliebe.

    16. Juni 2026, 09:00 – 18:00

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  • Viel Lärm um Geschichte. Die Künetten Wiens.

    16. Juni 2026, 09:00 – 17:00

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  • Layer by Layer. Erró and the language of comics

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Feine, Bunte, Graphikwelt

    16. Juni 2026, 11:00 – 18:00

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  • Interaktives Erlebnismuseum mit virtuellem Dirigentenpult, WalzerWürfelSpiel und Rieseninstrumenten

    16. Juni 2026, 10:00 – 22:00

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