Oktober 2025
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Veranstaltungen im Servitenviertel

45 kommende Events (Vorschau für die nächsten 14 Tage)

  • Der Idiot

    sehr frei nach Dostojewski

    2. Juni 2026, 20:30

    Tickets ↗
  • Der Idiot

    Nach "Der weiße Hai" inszeniert Martina Gredler erneut am Bronski & Grünberg-Theater. Dieses Mal schafft sie ein ganz neues Setting für Fjodor Dostojewskis Roman-Klassiker über einen zutiefst guten und naiven Menschen in einer Welt voller Geldgier, Eitelkeit und Intrigen. Gredler hat "Der Idiot" zu einer Partynacht komprimiert und den Fokus auf Nastassja gelegt, die angehende Braut. Der Humor des emanzipatorischen Abends speist sich vor allem aus körperlichem Spiel, intensiven Blicken und Diktatoren-Witzen. Zum Schluss singen die beiden Frauen der Partygesellschaft Michelle Gurevichs Song "Goodbye My Dictator" und hauen gemeinsam ab. Zurück bleiben die Männer: allesamt Idioten.

    2. Juni 2026, 20:30

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  • Der Idiot

    sehr frei nach Dostojewski

    3. Juni 2026, 20:30

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • 9/11 Frames per Second

    25 Jahre nach 9/11 reflektieren Künstler:in­nen die Folgen in einem Autor*innen-Theaterprojekt.

    3. Juni 2026, 19:30

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    3. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Idiot

    Nach "Der weiße Hai" inszeniert Martina Gredler erneut am Bronski & Grünberg-Theater. Dieses Mal schafft sie ein ganz neues Setting für Fjodor Dostojewskis Roman-Klassiker über einen zutiefst guten und naiven Menschen in einer Welt voller Geldgier, Eitelkeit und Intrigen. Gredler hat "Der Idiot" zu einer Partynacht komprimiert und den Fokus auf Nastassja gelegt, die angehende Braut. Der Humor des emanzipatorischen Abends speist sich vor allem aus körperlichem Spiel, intensiven Blicken und Diktatoren-Witzen. Zum Schluss singen die beiden Frauen der Partygesellschaft Michelle Gurevichs Song "Goodbye My Dictator" und hauen gemeinsam ab. Zurück bleiben die Männer: allesamt Idioten.

    3. Juni 2026, 20:30

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    4. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    5. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    6. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    7. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    8. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    10. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Servas Markt

    11. Juni 2026, 08:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    11. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    12. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

    Tickets ↗
  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    13. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Biographisches Zeichnen

    14. Juni 2026, 10:00 – 17:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    14. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Tomohiro Tsuruoka (Klavier)

    Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin und Georg Friedrich Händel.

    15. Juni 2026, 19:00

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  • Wohn- und Praxisräume Sigmund Freuds

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Verborgene Gedanken visueller Natur

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Fall Freud

    Sigmund Freud und seine Familie wurden vom NS-Regime sowohl wegen ihrer jüdischen Herkunft als auch wegen ihrer Verbindung zur Psychoanalyse verfolgt. Akten, Geschäftsbriefe und Listen aus dem Museumsarchiv bilden das Ausgangsmaterial dieser Schau; bisher unbekannte Briefe dokumentieren die Lebensbedingungen von Freuds Angehörigen. Der Psychoanalytiker flüchtete nach London, seine vier Schwestern konnten jedoch keine Ausreise erwirken und wurden 1942 ermordet. Auch Österreichs Umgang mit seinen Opfern und Täter:innen nach 1945 wird beleuchtet.

    15. Juni 2026, 10:00 – 18:00

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  • Der Idiot

    Nach "Der weiße Hai" inszeniert Martina Gredler erneut am Bronski & Grünberg-Theater. Dieses Mal schafft sie ein ganz neues Setting für Fjodor Dostojewskis Roman-Klassiker über einen zutiefst guten und naiven Menschen in einer Welt voller Geldgier, Eitelkeit und Intrigen. Gredler hat "Der Idiot" zu einer Partynacht komprimiert und den Fokus auf Nastassja gelegt, die angehende Braut. Der Humor des emanzipatorischen Abends speist sich vor allem aus körperlichem Spiel, intensiven Blicken und Diktatoren-Witzen. Zum Schluss singen die beiden Frauen der Partygesellschaft Michelle Gurevichs Song "Goodbye My Dictator" und hauen gemeinsam ab. Zurück bleiben die Männer: allesamt Idioten.

    16. Juni 2026, 20:30

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