Theatre & Plays in Vienna
281 upcoming events (The next 100 of 281 events)
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Michael Niavarani
Theater im Park
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Tempest
Für ihr Solo holt sich die belgische Tänzerin Lisbeth Gruwez ihr Bewegungsvokabular auf dem Kampfsport. Sie wagt sich mit ihrem Körper hinein in einen Wirbelsturm aus Wut, angetrieben von der Musik Maarten Van Cauwenberghe, Mitbegründer ihrer gemeinsamen Compagnie Voetvolk.
Akademietheater
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Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione
„Haben wir noch vier Jahreszeiten?“, fragt sich Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker angesichts der aktuellen Klimaveränderungen. Diesem Umbruch wendet sie sich hier zusammen mit ihrem marokkanischen Co-Choreografen Radouan Mriziga auf Basis von Antonio Vivaldis Violinkonzerten "Die vier Jahreszeiten" zu.
Burgtheater
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Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione
„Haben wir noch vier Jahreszeiten?“, fragt sich Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker angesichts der aktuellen Klimaveränderungen. Diesem Umbruch wendet sie sich hier zusammen mit ihrem marokkanischen Co-Choreografen Radouan Mriziga auf Basis von Antonio Vivaldis Violinkonzerten "Die vier Jahreszeiten" zu.
Burgtheater
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Michael Niavarani
Theater im Park
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Shifting Lines
In seinem neuen Stück führt der Italo-Wiener acht Tänzer:innen in die Welten von Trisha Brown und Merce Cunningham, zwei Koryphäen des amerikanischen Postmodern Dance. Gervasi lässt ihre Bewegungskompositionen wieder aufleben.
Odeon
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Welcome To My Jungle
In einem Club-Setting, umringt von Publikum und Subwoofern, lässt die interdisziplinäre Künstlerin Ndoho Ange im mitreißenden Solo „Welcome to My Jungle“ Wiederholung zum Ritual werden – als Mittel, einen Zustand der Trance zu erlangen und vergessene Erinnerungen zum Leben zu erwecken.
Wuk
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MQ Pride Night
Museumsquartier
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Digging Deep - Songs of Sediment
Ausgestattet mit Schaufeln gräbt das Publikum in der Erde. Dabei legt es nicht nur Geschichten frei, sondern buddelt auch Geheimnisse ein. Die Performerinnen teilen mit den Zuschauer:innen nicht nur Funde aus den Tiefen der Erde, sondern beschäftigen sich auch mit ihren Mikroorganismen und singen feministische, polyphone Lieder. Zusätzlich kommen vor: eine singende Zwiebel, ein tanzender Mantel und ein sprechender Knochen. Festes Schuhwerk sei empfohlen.
Waldmüllerpark
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Songs of the Partisan Women
Kongreßpark
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L's Uncanny
Das neueste Stück der japanisch-österreichischen Künstlerin spielt sich in den Dunkelzonen unserer Wahrnehmung ab, in Zwischenzuständen und hybriden Ausdrucksformen. Es setzt die Beschäftigung der Künstlerin mit dem von ihr geprägten „Lemonismus“ fort, einer Auseinandersetzung mit den zentrale Kunstbewegungen des 20. Jahrhundert. Dieses Mal widmet sich Takeya dem Surrealismus.
Kulturhaus Brotfabrik Wien
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A summer bears night
Neun Künstler:innen des Mentoring-Programms Huggy Bears zeigen 15-minütige Performances.
Reithofferpark
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Welcome To My Jungle
In einem Club-Setting, umringt von Publikum und Subwoofern, lässt die interdisziplinäre Künstlerin Ndoho Ange im mitreißenden Solo „Welcome to My Jungle“ Wiederholung zum Ritual werden – als Mittel, einen Zustand der Trance zu erlangen und vergessene Erinnerungen zum Leben zu erwecken.
Wuk
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Out at Sea
Wilhelmsdorfer Park
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Tempest
Für ihr Solo holt sich die belgische Tänzerin Lisbeth Gruwez ihr Bewegungsvokabular auf dem Kampfsport. Sie wagt sich mit ihrem Körper hinein in einen Wirbelsturm aus Wut, angetrieben von der Musik Maarten Van Cauwenberghe, Mitbegründer ihrer gemeinsamen Compagnie Voetvolk.
Akademietheater
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Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione
„Haben wir noch vier Jahreszeiten?“, fragt sich Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker angesichts der aktuellen Klimaveränderungen. Diesem Umbruch wendet sie sich hier zusammen mit ihrem marokkanischen Co-Choreografen Radouan Mriziga auf Basis von Antonio Vivaldis Violinkonzerten "Die vier Jahreszeiten" zu.
Burgtheater
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Malarina
Theater im Park
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Herbert Lippert & Philharmonia Schrammeln
Theater im Park
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L's Uncanny
Das neueste Stück der japanisch-österreichischen Künstlerin spielt sich in den Dunkelzonen unserer Wahrnehmung ab, in Zwischenzuständen und hybriden Ausdrucksformen. Es setzt die Beschäftigung der Künstlerin mit dem von ihr geprägten „Lemonismus“ fort, einer Auseinandersetzung mit den zentrale Kunstbewegungen des 20. Jahrhundert. Dieses Mal widmet sich Takeya dem Surrealismus.
Kulturhaus Brotfabrik Wien
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Questions for a Summer Evening
Hyblerpark
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Cute & Awkward
Wojiech Grudziński nennt seine Performance ein "Solo für zwei". Ausgangspunkt des intimen Duetts ist die erste schwule Cruising Bar Fantom im postkommunistischen Warschau. Gemeinsam mit Co-Performer Lucas Lagomarsino kreiert Grudziński eine Choreografie zu Annie Lennox’ Song „No More I Love Yous“, in der sich die beiden nie berühren.
Burgtheater-Kasino
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Songs of the Partisan Women
Wilhelmsdorfer Park
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Shifting Lines
In seinem neuen Stück führt der Italo-Wiener acht Tänzer:innen in die Welten von Trisha Brown und Merce Cunningham, zwei Koryphäen des amerikanischen Postmodern Dance. Gervasi lässt ihre Bewegungskompositionen wieder aufleben.
Odeon
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Welcome To My Jungle
In einem Club-Setting, umringt von Publikum und Subwoofern, lässt die interdisziplinäre Künstlerin Ndoho Ange im mitreißenden Solo „Welcome to My Jungle“ Wiederholung zum Ritual werden – als Mittel, einen Zustand der Trance zu erlangen und vergessene Erinnerungen zum Leben zu erwecken.
Wuk
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Berni Wagner
Theater im Park
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Areyouare
Silke Grabinger ist einstige Breakdancerin und Akrobatin beim berühmten Cirque du Soleil. In einer Trilogie arbeitet sich die österreichische Choreografin und Tänzerin an der Beziehung zwischen Mensch und Maschine ab. Im ersten Stück bezog sie sich auf Joseph Beuys’ Kojoten-Experiment "I like America and America likes Me". Dieses Mal spielt sie auf Carolee Schneemanns Performance "Up to and Including Her Limits" sowie auf Martha Roslers "Semiotics of the Kitchen", beide aus den 1970er Jahren, an. In Grabingers Performance mischen ein Roboterhund namens Spot, Küchenmaschinen und ein Saugroboter mit.
Wuk
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L's Uncanny
Das neueste Stück der japanisch-österreichischen Künstlerin spielt sich in den Dunkelzonen unserer Wahrnehmung ab, in Zwischenzuständen und hybriden Ausdrucksformen. Es setzt die Beschäftigung der Künstlerin mit dem von ihr geprägten „Lemonismus“ fort, einer Auseinandersetzung mit den zentrale Kunstbewegungen des 20. Jahrhundert. Dieses Mal widmet sich Takeya dem Surrealismus.
Kulturhaus Brotfabrik Wien
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danses vagabondes
Nach ihrer stilprägenden Karriere in den 1980er und 1990er Jahren mit der Compagnie La La La Human Steps gründete die kanadische Tänzerin Louise Lecavalier ihre eigene Compagie Fou Glorieux. In diesem neuen Solo wird sie zur Vagabundin, die ihren unbändigen Freiheitsdrang zur Musik zwischen Dawn of Midi und Nick Cave auslebt.
Akademietheater
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A little bit of the moon
Schon vor mehr als zwei Jahren haben die belgische Tanzgröße Anne Teresa De Keersmaeker und der libanesische Theaterexperimentator Rabih Mroué in einem intensivem Austauschprozess zu Fragen, Gedanken und Zweifeln über Leben, Kunst und Politik an diesem Projekt zu arbeiten begonnen. Nun kann das Wiener Publikum sehen, wie die beiden ihre künstlerischen Universen miteinander in Verbindung bringen.
Arsenal
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Void
Wim Vandekeybus’ legendäre Truppe Ultima Vez feiert heuer ihr 40-jähriges Bestehen (siehe auch "What The Body Does Not Remember"). Im neuesten Stück untersucht die Compagnie, was es heißt, als Außenseiter zu leben und die Wirklichkeit anders wahrzunehmen als die Mehrheit.
Volkstheater
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Questions for a Summer Evening
Kongreßpark
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Michael Köhlmeier & Toni Innauer
Theater im Park
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The Aching
Samir Kennedy kommt ursprünglich aus dem Musiktheater. In seinem Solo steht seine Stimme wieder im Zentrum. Zu Kennedys Live-Gesang und minimalistisch-skulpturale Bewegungen geht das Publikum zusammen mit dem Performer einen gemeinsamen Akt der Trauer ein.
Mumok
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Baudelaire Calling
Waldmüllerpark
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Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels
"Ein mysteriöses Loch, das plötzlich auf der Linken Wienzeile klafft, sorgt in der Stadt für Aufsehen. Die Behörden versuchen, den Vorfall herunterzuspielen und Experten vermuten als mögliche Ursache Unterspülung durch Wasser. Doch Indiana Tschones ist felsenfest davon überzeugt, hier tat sich der Zugang zu einer verschollenen Welt unterhalb der Wienerstadt auf: der unterirdischen Pyramide und dem sagenumwobenen Königreich des Fetzenschädels", so der Ankündigungstext zu dieser Komödie.
Tschauner Bühne
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Cute & Awkward
Wojiech Grudziński nennt seine Performance ein "Solo für zwei". Ausgangspunkt des intimen Duetts ist die erste schwule Cruising Bar Fantom im postkommunistischen Warschau. Gemeinsam mit Co-Performer Lucas Lagomarsino kreiert Grudziński eine Choreografie zu Annie Lennox’ Song „No More I Love Yous“, in der sich die beiden nie berühren.
Burgtheater-Kasino
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Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels
Tschauner Bühne
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Jeg Brakk
Fast kindlich-spielerisch zerren sich die fünf Performer:innen in Ole Melands „Jeg brakk“ (auf Deutsch: Ich bin zerbrochen) durch die fünf Elemente. Wilde Bewegungen, Growling und der Soundtrack des Elektro-Duos Smerz verschmelzen ineinandern und versuchen aus dem Nichts etwas Neues zu kreieren: Wild, direkt und absurd.
Odeon
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Areyouare
Silke Grabinger ist einstige Breakdancerin und Akrobatin beim berühmten Cirque du Soleil. In einer Trilogie arbeitet sich die österreichische Choreografin und Tänzerin an der Beziehung zwischen Mensch und Maschine ab. Im ersten Stück bezog sie sich auf Joseph Beuys’ Kojoten-Experiment "I like America and America likes Me". Dieses Mal spielt sie auf Carolee Schneemanns Performance "Up to and Including Her Limits" sowie auf Martha Roslers "Semiotics of the Kitchen", beide aus den 1970er Jahren, an. In Grabingers Performance mischen ein Roboterhund namens Spot, Küchenmaschinen und ein Saugroboter mit.
Wuk
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States of bewilderment
Schon mit ihrer ersten Performance "Entepfuhl", mit der sie ihr Studium bei La Manufacture in Lausanne abschloss, tourte Alina Arshi durch die Schweiz, Italien, Frankreich und Großbritannien. Nun bringt Arshi in ihrem sinnlichen Duett gemeinsam mit der Performerin Juliette Uzor bekannte Bilder ins Wanken: Zwei nackte Frauenkörper begegnen einander auf der Bühne. Eine sinnliche Erfahrung, auch fürs Publikum, das durchaus auch berührt werden kann.
Wuk
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Hans Theessink & Ernst Molden
Theater im Park
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The Aching
Samir Kennedy kommt ursprünglich aus dem Musiktheater. In seinem Solo steht seine Stimme wieder im Zentrum. Zu Kennedys Live-Gesang und minimalistisch-skulpturale Bewegungen geht das Publikum zusammen mit dem Performer einen gemeinsamen Akt der Trauer ein.
Mumok
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May B
1981 uraufgeführt, inspiriert von Samuel Beckett, zeigt das Werk zehn Figuren in einem Zustand permanenter Verunsicherung: Sie warten, sie stolpern, sie wiederholen Gesten, ohne zu wissen, warum. Vier Jahrzehnte später, in einer Welt, die nicht weniger dystopisch geworden ist, wirkt dieser Klassiker des französischen Tanztheaters nach wie vor gegenwärtig.
Volkstheater
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danses vagabondes
Nach ihrer stilprägenden Karriere in den 1980er und 1990er Jahren mit der Compagnie La La La Human Steps gründete die kanadische Tänzerin Louise Lecavalier ihre eigene Compagie Fou Glorieux. In diesem neuen Solo wird sie zur Vagabundin, die ihren unbändigen Freiheitsdrang zur Musik zwischen Dawn of Midi und Nick Cave auslebt.
Akademietheater
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Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels
Tschauner Bühne
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Areyouare
Silke Grabinger ist einstige Breakdancerin und Akrobatin beim berühmten Cirque du Soleil. In einer Trilogie arbeitet sich die österreichische Choreografin und Tänzerin an der Beziehung zwischen Mensch und Maschine ab. Im ersten Stück bezog sie sich auf Joseph Beuys’ Kojoten-Experiment "I like America and America likes Me". Dieses Mal spielt sie auf Carolee Schneemanns Performance "Up to and Including Her Limits" sowie auf Martha Roslers "Semiotics of the Kitchen", beide aus den 1970er Jahren, an. In Grabingers Performance mischen ein Roboterhund namens Spot, Küchenmaschinen und ein Saugroboter mit.
Wuk
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Subjoyride
Die ungarische Performerin Boglarka Börcsök begeisterte vor ein paar Jahren bei Impulstanz, als sie in "Figuring Age" über neunzigjährige Ausdruckstänzerinnen verkörperte. In ihrer aktuellen Performance beleuchtet sie die Dadaistin Elsa von Freytag-Loringhoven. Im heute polnischen Swinemünde geboren, aktiv bei New Yorks Dada-Bewegung, verstorben 1927 in Paris, publizierte Gedichte und war mit Marcel Duchamp befreundet. Heute wird spekuliert, ob die Baronin als Found-Object-Künstlerin die wahre Urheberin von dessen berühmten Urinal-Readymade Fountain (1917) war.
Schauspielhaus
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Eine heitere Mischkulanz
Canisiuskirche
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Gery Seidl
Theater im Park
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Loop
2006 haben die beiden Tänzerinnen Olivia Mitterhuemer und Farah Deen die Formation Potpourri Dance gegründet und damit angefangen, Hip-Hop und House unters tanzaffine Volk zu bringen. Sie gründeten das erfolgreiche Streetdance-Festival Flavourama. In ihrer neuen Performance bewegen sich vier Tänzerinnen auf der Basis von House und Hip-Hop zu elektronischen Musikschleifen, gemixt vom angesehenen französischen DJ Manoo.
Burgtheater-Kasino
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Subjoyride
Die ungarische Performerin Boglarka Börcsök begeisterte vor ein paar Jahren bei Impulstanz, als sie in "Figuring Age" über neunzigjährige Ausdruckstänzerinnen verkörperte. In ihrer aktuellen Performance beleuchtet sie die Dadaistin Elsa von Freytag-Loringhoven. Im heute polnischen Swinemünde geboren, aktiv bei New Yorks Dada-Bewegung, verstorben 1927 in Paris, publizierte Gedichte und war mit Marcel Duchamp befreundet. Heute wird spekuliert, ob die Baronin als Found-Object-Künstlerin die wahre Urheberin von dessen berühmten Urinal-Readymade Fountain (1917) war.
Schauspielhaus
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States of bewilderment
Schon mit ihrer ersten Performance "Entepfuhl", mit der sie ihr Studium bei La Manufacture in Lausanne abschloss, tourte Alina Arshi durch die Schweiz, Italien, Frankreich und Großbritannien. Nun bringt Arshi in ihrem sinnlichen Duett gemeinsam mit der Performerin Juliette Uzor bekannte Bilder ins Wanken: Zwei nackte Frauenkörper begegnen einander auf der Bühne. Eine sinnliche Erfahrung, auch fürs Publikum, das durchaus auch berührt werden kann.
Wuk
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May B
1981 uraufgeführt, inspiriert von Samuel Beckett, zeigt das Werk zehn Figuren in einem Zustand permanenter Verunsicherung: Sie warten, sie stolpern, sie wiederholen Gesten, ohne zu wissen, warum. Vier Jahrzehnte später, in einer Welt, die nicht weniger dystopisch geworden ist, wirkt dieser Klassiker des französischen Tanztheaters nach wie vor gegenwärtig.
Volkstheater
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Jeg Brakk
Fast kindlich-spielerisch zerren sich die fünf Performer:innen in Ole Melands „Jeg brakk“ (auf Deutsch: Ich bin zerbrochen) durch die fünf Elemente. Wilde Bewegungen, Growling und der Soundtrack des Elektro-Duos Smerz verschmelzen ineinandern und versuchen aus dem Nichts etwas Neues zu kreieren: Wild, direkt und absurd.
Odeon
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Violet Glace x P,R,O,N,E; a double bill
Reithofferpark
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Echo Body
Magdalena Forster, die eben den H13 Niederösterreich Preis für Performance erhalten hat, beschäftigt sich in ihrem Gruppenstück mit ausrangierten Orgelpfeifen. Die einstige Pflegerin beschäftigt sich mit dem Körper und seinen mitunter ritualisiert scheinenden natürlichen Prozesse. In "Echo Body" ist es der Atem, der Musik macht, was wiederum zur Choreografie wird.
Wuk
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The Garden of Earthly Disquiet
Geboren im indonesischen Surabaya, entstammt Grace Tjang einer Familie, die schwer unter dem niederländischen Kolonialismus und der darauf folgenden japanischen Besatzung ihrer Heimat litt: Beide Elternteile wurden von ihren Müttern getrennt. Grace Tjang, Mitbegründerin von Jan Lauwers Needcompany, die heuer ihren 40er feiert, beschäftigt sich in ihrer Performance auf sehr persönliche Art und Weise mit ihrer Geschichte.
Akademietheater
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Subjoyride
Die ungarische Performerin Boglarka Börcsök begeisterte vor ein paar Jahren bei Impulstanz, als sie in "Figuring Age" über neunzigjährige Ausdruckstänzerinnen verkörperte. In ihrer aktuellen Performance beleuchtet sie die Dadaistin Elsa von Freytag-Loringhoven. Im heute polnischen Swinemünde geboren, aktiv bei New Yorks Dada-Bewegung, verstorben 1927 in Paris, publizierte Gedichte und war mit Marcel Duchamp befreundet. Heute wird spekuliert, ob die Baronin als Found-Object-Künstlerin die wahre Urheberin von dessen berühmten Urinal-Readymade Fountain (1917) war.
Schauspielhaus
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Abschied von der Kohle
Hyblerpark
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Ringlstetter & Zinner
Theater im Park
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States of bewilderment
Schon mit ihrer ersten Performance "Entepfuhl", mit der sie ihr Studium bei La Manufacture in Lausanne abschloss, tourte Alina Arshi durch die Schweiz, Italien, Frankreich und Großbritannien. Nun bringt Arshi in ihrem sinnlichen Duett gemeinsam mit der Performerin Juliette Uzor bekannte Bilder ins Wanken: Zwei nackte Frauenkörper begegnen einander auf der Bühne. Eine sinnliche Erfahrung, auch fürs Publikum, das durchaus auch berührt werden kann.
Wuk
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Abschied von der Kohle
Kongreßpark
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Martin Spengler & die foischn Wiener*innen
Theater im Park
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Needlapb
40-jähriges Jubiläum feiert die Brüsseler Needcompany heuer. Seit 1999 zeigt die Gruppe um Jan Lauwers, Grace Tjang, Maarten Seghers, Sung Im Her und weitere Protagonist:innen im "Needlabp"-Format, wie ihre Werke zustande kommen. Bei Impulstanz kann das Publikum zusehen, wie ein Stück entsteht: Alles ist möglich, verspricht die Ankündigung.
Odeon
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Food, Friend or Forced Labour
Gewinnerstück des Nachwuchswettbewerbs des Theater Drachengasse 2025: Drei Performer:innen beschäftigen sich mit artgerechter Haltung von Katze, Wurm und Bakterien, der Darmspiegelung des US-Präsidenten und die Frage: Wie verdauen wir die Welt.?
Waldmüllerpark
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Norbert Schneider & Band
Theater im Park
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Endless Love / Endless Life
2025 kürte das tanz-Magazinden 60-Jährigen Tony Rizzi zum Tänzer des Jahres. Ab 1985 war Rizzi fast 20 Jahre eine der zentralen Figuren des damaligen Ballett Frankfurt unter William Forsythe und festigte seinen Ruf als Paradiesvogel. Seit dem Ende der Ballettkarriere führte er seine eigene Compagnie und wurde mit expliziten Performances bekannt. In diesem Stück lässt er zusammen mit seinem jüngeren Bühnenpartner Manuel Gaubatz die großen Filmdiven Hollywoods wieder aufleben: von Bette Davis, Mae West und Judy Garland bis hin zu Louise Brooks oder Brooke Shields.
Schauspielhaus
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nocturne (Parade)
Vor fünf Jahren raubte Phia Ménard dem Publikum der Wiener Festwochen mit ihrer „Trilogie der unmoralischen Geschichten“ den Atem. Es ging um Größenwahn und den Turm zu Babel. Diesmal sind Tod, Krieg und der Kampf gegen den Faschismus die Themen. Dennoch ist "nocturne (Parade)" ein Stück für Erwachsene und für Kinder. Hauchdünne Plastikgestalten tanzen auf der Bühne im Wind, inspiriert von Goetheater Gedicht "Erlkönig".
Burgtheater
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Office Creatures / Luke & Dom do Wien
Hyblerpark
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Das Freudenhaus vom Liebhartsthal
Das Stegreiftheater in der Maroltingergasse ist eine Wiener Institution. Vielleicht die purste, ehrlichste Form von Boulevardtheater. Jugendverbot!
Tschauner Bühne
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Ash, horizon, riding a house
Die Performer:innen und Sound:Artists Netti Nüganen, Pire Sova und Kisling eröffnen eine eigene Eismanufaktur in unheimlicher Kulisse, begleitet von unaufhörlichem Tropfen und Banjo-Klängen. Das Eis bleibt dabei nicht sakral. Die Zuschauer:innen bekommen Eisskulpturen – Körperteile wie Knochen und Köpfe – in die Hand gedrückt. Zugleich werden die schmelzenden Objekte versteigert. Wenn Eis schmilzt und zerbricht, entzieht es sich Besitzansprüchen und der Kommerzialisierung. Dadurch wird deutlich, wie dringend wir die vorherrschenden Formen des Umgangs mit unserer Umwelt neu denken müssen.
Wuk
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umuko
Für dieses Stück kehrte die Musikerin Dorothée Munyaneza, die 1994 dem Völkermord an den Tutsi nach England entkam, nach Ruanda zurück. In Munyanezas multidisziplinärer Arbeit stehen ruandische Künstler:innen zusammen auf der Bühne. Sie kommen aus unterschiedlichen Disziplinen, aber was sie alle eint: Sie sind kurz vor oder nach dem einschneidenden Jahr 1994 geboren. Der Stücktitel bezieht sich auf den Umuko-Baum, der in Ostafrika wächst und flammend rote Blüten trägt. Ihm werden Heilkräfte zugeschrieben.
Odeon
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The Burgeoning: Motion Pictures
Der österreichische Choreograf, Tänzer und Filmemacher nimmt Edward Muybridges berühmte Bewegungsstudien aus dem 19. Jahrhundert als Ausgangspunkt eines installativen Settings. Gemeinsam mit rRoxymore (Sound), Stephanie Rauch (Bühnenbild) und Catalina Fernandez (Licht) untersucht Ian Kaler die Beziehung zwischen Echtzeit-Komposition, Licht, Choreografie und Techno-Sounds.
Mumok
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Edition Zukunft Live Podcast
Theater im Park
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You Disturb My Sleep
Elisabeth Bakambamba Tambwe und acht ihrer Studierenden an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe reisen in diesem Stück in die 1960er und 1970er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die 1971 in Kinshasa geborene Wienerin Tambwe hat ihre Laufbahn nicht als Choreografin begonnen, sondern als Bildhauerin in Frankreich. Heute bewegt sich Tambwes stark visuell orientiertes Werk transdisziplinär zwischen Choreografie, Performance, Installation und Film. Bei Impulstanz zeigt sie ihr sogenanntes „Process Theatre“, das zwischen White Cube und Black Box angesiedelt ist.
Burgtheater-Kasino
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Single Bells
Theater im Park
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Gery Seidl
Theater im Park
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This resting, patience
Dreistündige Performance, in der die Berliner Tänzerin und Choreografin Ewa Dziarnowska gemeinsam mit Leah Marojević von Einsamkeit und Begehren tanzt.
Wuk
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Jealousy
Die österreichische Choreografin und Tänzerin Christine Gaigg beschäftigt sich in ihren Performances nun schon seit über einem Jahrzehnt mit den Themen Begehren und Sex. Im letztjährigen Stück "polymono" ging es um die Liebe zu mehrt. Die neueste Arbeit erzählt von Gefühlen wie Eifersucht, Macht, Besitzansprüchen und Verlustängsten und findet mitten im Publikum statt. "Ich versuche, nichts auf die Bühne zu bringen, entscheidend ist vielmehr, was während der Performance im Publikum passiert", erklärte Gaigg dazu im Falter-Interview. "Es geht nicht um Darstellung, sondern um eine Choreografie der Nähe, die Intimität erzeugt und gewisse Aspekte des Eifersuchtsspektrums erlebbar macht. Wirklich tun muss das Publikum nichts, es sollte nur zulassen, berührt zu werden. Mit Blicken, Emotionen – und vielleicht auch körperlich."
Funkhaus Wien
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Joachim Meyerhoff
Theater im Park
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Freestyle is A Heart to Beat
Joce tanzt, wie sein Wohnort Genf sich in ihn eingeschrieben hat. "Er begreift sich in „endlosem Dialog“ mit den Straßen, durch die er geht, den Menschen, die er trifft, der einzigartigen Kulisse aus Geräuschen, Wünschen und Erinnerungen, die eine Stadt konstituiert", so die Ankündiung. Allein mit einer Boombox bringt er dem Publikum diese Erfahrung näher.
Mumok
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Lydia Prenner-Kasper
Theater im Park
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Bless This Mess
2016 gewann die griechische Choreografin und Tänzerin, die in Frankreich arbeitet und lebt, den Prix Jardin d’Europe 2016 bei Impulstanz. Nun kommt sie mit ihrem ersten Gruppenstück zum Festival. In "Bless This Mess" treffen sich vier junge Menschen, um ihre innere Unruhe rauszulassen. Andreou fängt das Lebensgefühl einer Generation ein, die ihren Platz in ihrer Zeit sucht.
Odeon
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Post-Orientalist Express
Die 1963 geborene, südkoreanische Choreografin kommt endlich nach Wien. Zu Impulstanz sogar mit zwei Stücken. „Post-Orientalist Express“, das neueste Stück der Compagnie, stammt aus dem Jahr 2025 und nimmt sich lustvoll und heiter der Asien-Klischees an, die nicht nur in Europa und den USA, sondern auch auf dem eigenen Kontinent herrschen.
Burgtheater
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It's the end of the amusement phase
Die griechische Choreografin und Tänzerin zieht mit ihren beiden Co-Performerinnen einen Strich unter die Spaßgesellschaft des Spätkapitalismus: Drei junge Frauen werfen ihre Körper mit vollem Einsatz in eine Choreografie, die Macarena ebenso zitiert wie Parade, Aerobic, rituelle Tänze und Cheerleading. Die Geschichte als Farce, Optimismus als Bedrohung. Schluss mit lustig!
Burgtheater-Kasino
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Wiener Blond
Theater im Park
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Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels
Tschauner Bühne
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doors open close
Der österreichische Choreograf und Tänzer wendet sich wieder vermehrt der Lust am Tanzen zu. Er zeigt ein Solo, das kaum Pausen erlaubt. Dazwischen stellt er eine Rede und fragt sich: Wie kann man heute über Tanz sprechen? Und wie über den Wahnsinn dieser Welt?
Mumok
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Venus & Jupiter
Theater im Park
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Everything brings us back to the body
Ein Duett mit einer 18 Kilo schweren Kupferplatte: Kupfer wird aus den Tiefen von Tagebauminen in Afrika, Süd- und Nordamerika gewonnen. Anstatt sich vom Körper zu befreien, will der iranisch-belgische Künstler diese versteckten Geschichten mithilfe des Körpers wieder freisetzen: Er spielt mit Licht, Stimme und Klang und setzt eine Vision menschlich-nichtmenschlicher Gleichheit in Szene.
Wuk
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The (w)HOL(e)Y Bible
Hyblerpark
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Meerjungfrau bei der Arbeit
Kongreßpark
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Frau kann Mann! Ein Drag King Mini Theater
Reithofferpark
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Indiana Tschones und das Königreich des Fetzenschädels
Tschauner Bühne
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Judson Church Is Ringing in Harlem (Made-to-Measure) / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church (M2M)
Was wäre passiert, wenn die bunte Voguing-Szene aus Harlem in den frühen 60ern auf die Pioniere des Postmodernen Tanzes getroffen wäre? In seiner Peformance-Serie "Twenty Looks" öffnete der New Yorker Choreograf Trajal Harrell eine neue Sicht auf die amerikanische Tanz-Avantgarde. Nun kommt er mit einem tanzenden Trio zum Festival und zeigt zwei Stücke der Reihe, die der Tanzgeschichte ein Denkmal setzen.
Odeon
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Manshin
Zwischen Musik, Performance und bildender Kunst erforscht Hyeji Nam die sich ständig verändernde Beziehung zwischen Mensch und Technologie im postdigitalen Zeitalter. Mit Mythen, Ritualen und künstlicher Intelligenz schafft die aus Korea stammende Wiener Künstlerin Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen kultureller Tradition und digitaler Innovation.
Mumok
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May Twelfth
Hyblerpark
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Unknown Helmet
Waldmüllerpark
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Advice
Eine Comedy-Performance über und mit Ratschlägen.
Reithofferpark
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When Drama knocks the door
Wilhelmsdorfer Park
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