Albertina
Österreichisches Filmmuseum, Augustinerstraße 1, Kärntner Viertel, Innere Stadt, 1010 Wien
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Helga Philipp "Bewegungsräume"
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Richard Prince
Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Care Matters. Sammlung Verbund
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Richard Prince. Retrospektive
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Care Matters. Sammlung Verbund
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Otto meets Albertina
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Richard Prince. Retrospektive
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Richard Prince
Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Albert & Tina
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Albert & Tina,
(Afterwork, nur bei Schönwetter)
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Führungen für Menschen mit Demenz und Angehörige
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Kinder-Vernissage: Sammeln für die Zukunft. 200 Jahre Albertina
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Richard Prince. Retrospektive
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Care Matters. Sammlung Verbund
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Helga Philipp "Bewegungsräume"
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Otto meets Albertina
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Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina
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Otto meets Albertina
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Helga Philipp "Bewegungsräume"
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina
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Care Matters. Sammlung Verbund
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Richard Prince
Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Sammeln für die Zukunft
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Schau Mal! - Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina
Das neue Diskursformat "Schau mal!" bietet einen kurzen und prägnanten 20-minütigen Bildvortrag zu einem ausgewählten Werk der aktuellen Ausstellung. Das Kunstintro gibt es auf Deutsch und Englisch.
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Otto meets Albertina
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Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina
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Care Matters. Sammlung Verbund
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Richard Prince. Retrospektive
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Richard Prince
Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Richard Prince
Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina
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Otto meets Albertina
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Care Matters
Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Monet bis Picasso
Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Richard Prince. Retrospektive
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Helga Philipp "Bewegungsräume"
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Albert & Tina
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Richard Prince. Retrospektive
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Helga Philipp "Bewegungsräume"
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Die Fürsorge für Nachwuchs, Haushalt und Pflegebedürftige bleibt in der Regel Frauensache – unbezahlt und unsichtbar. Seit den 1960er-Jahren haben feministische Künstlerinnen mit Performances, Foto- und Videoarbeiten diese Missstände kritisiert. Die facettenreiche Ausstellung zeigt Werke aus der Sammlung Verbund, die unter anderem Klassenunterschiede und Rassismus thematisieren. Ungleichheit in der Pflegearbeit bleibt ein Thema, das auch zeitgenössische Künstler:innen aufgreifen.
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Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Seit Herbst 2007 ist die Sammlung Batliner in der Albertina zuhause. Nach der Präsentation "Monet bis Chagall" wird sie nun mit über 300 Werken in erweiterter Form gezeigt. Die permanente Schau spannt den Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart und zeigt, wie die klassische Moderne im Werk zeitgenössischer Künstler nachhallt.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Kein Bild scheint vor ihm sicher: Der US-Künstler Richard Prince wurde in den 1980er-Jahren als Vertreter der Appropriation Art und seiner Vorliebe für die Marlboro-Cowboys bekannt. Die Albertina bietet nun einen profunden Einblick in das Werk des medienkritischen Konzeptkünstlers, dessen Aneignungen früh hochaktuelle Fragen zu Copyright, Originalität und Repräsentation vorwegnahmen. Die Retrospektive umfasst frühe Fotocollagen und Montagen, serielle Aneignungen von Werbsujets und das queere Doppelporträt mit Cindy Sherman. Princes "Cowboys" treffen auf die kontroversiellen Serien "Girlfriends" – abfotografierte Halbakte aus Biker-Magazinen – sowie "New Portraits", Instagram-Appropriationen aus den 2010ern.
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Das neue Diskursformat "Schau mal!" bietet einen kurzen und prägnanten 20-minütigen Bildvortrag zu einem ausgewählten Werk der aktuellen Ausstellung. Das Kunstintro gibt es auf Deutsch und Englisch.
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