Kammerspiele der Josefstadt
Theater in der Josefstadt, 26, Josefstädter Straße, Buchfeld, KG Josefstadt, Josefstadt, Wien, 1080, Österreich
34 upcoming events
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Leonce und Lena
Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.
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Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty
Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.
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Die Tanzstunde
Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Die Tanzstunde
Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Die Tanzstunde
Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Sophia oder Das Ende der Humanisten
Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.
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Sophia oder Das Ende der Humanisten
Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.
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Sophia oder Das Ende der Humanisten
Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.
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Leonce und Lena
Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.
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Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty
Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.
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Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty
Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.
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Sophia oder Das Ende der Humanisten
Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.
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Die Tanzstunde
Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty
Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.
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Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Ursprünglich wollte der deutsche Dramatiker Moritz Rinke ein Science Fiction-Stück schreiben. Doch dann wurde es vielmehr eine Komödie über die Gegenwart: Wissenschaftler Wolfgang Bergmann schenkt sich selbst zum Geburtstag eine humanoide Androide: Sophia ist klug, schnell, unendlich geduldig und bedingungslos zugewandt. Doch dann beginnt der Freund von Bergmanns Tochter die künstliche Intelligenz umzuprogrammieren. Was harmlos begann, gerät außer Kontrolle.
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Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.
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Sherlock Holmes: Der Fall Moriarty
Ein königlicher Skandal, ein genialer Detektiv und ein gefährlicher Gegner: In Ken Ludwigs Kriminalstück "Der Fall Moriarty" gerät der famose Sherlock Holmes in ein Geflecht aus Liebe, Verrat und Verbrechen. Während Erzfeind Moriarty im Hintergrund die Fäden zieht, bringt Irene Adler, Holmes' gar nicht so heimliche große Liebe, die kühle Logik des Meisterdenkers ins Wanken. Es inszeniert Dominic Oley ("Der große Diktator"). "Nicht zu sehr auf den Fall schauen, dann gibt es viel zu lachen", empfiehlt Falter-Kritiker Martin Lhotzky.
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Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.
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Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Obwohl ihr der Schüler über 2000 Dollar gezahlt hat, bricht die (Tanz-)Lehrerin den Unterrichtsversuch nach einer Viertelstunde ab. Senga Queen kommt einfach nicht mit der direkten Art zurecht, wie Ever Montgomery mit ihr spricht. Der Professor für Geowissenschaften hat nämlich das Asperger-Syndrom. Nun käme aber kein amerikanisches Wohlfühlkammerspiel zustande, würde sich nicht trotzdem flugs eine sehr besondere Freundschaft zwischen Senga und Ever entwickeln. Auch sie hat ihre existenziellen Probleme: Wegen einer Beinverletzung wird sie vielleicht nie wieder tanzen können. Dass die gar schlichte Handlung erstaunlich umständlich konstruiert ist, darf man hier gut und gerne verzeihen. Man sieht André Pohl und Katharina Klar einfach gerne zu. In einer pfiffigen Traumsequenz am Ende dürfen die beiden sogar beweisen, dass sie "in echt" sehr wohl tanzen können.
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Das berühmte einzige Lustspiel Georg Büchners über den melancholischen Prinzen Leonce vom Königreiche Popo, der die ihm unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, versetzt Regisseur Torsten Fischer in dieser Inszenierung ins Altersheim. Sandra Cervik und Michael Dangl begeben sich in den Hauptrollen auf eine Reise vom Alter in die Jugend.
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