Mak
Museum für Angewandte Kunst, 5, Stubenring, Innere Stadt, Wien, 1010, Österreich
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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kurz und gut: Einblicke in unsere Ausstellungen und Themen
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Schausammlung Asien
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Mak Design Labor
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Hype und Hochkultur
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Schausammlung Asien
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Schauräume der Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Glanzstücke
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Glanzstücke
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Mak Design Labor
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schausammlung Asien
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schauräume der Sammlung
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Mak Design Labor
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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test
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Glanzstücke
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schausammlung Asien
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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test
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Schauräume der Sammlung
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Ursi Fürtler "Textil - Abstrakt"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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kurz und gut: Einblicke in unsere Ausstellungen und Themen
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Glanzstücke
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Glanzstücke
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur
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Mak Design Labor
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schauräume der Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schausammlung Asien
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Schausammlung Asien
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Schauräume der Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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test
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Mak4Family: Gestalte Schmuckstücke
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Glanzstücke
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Glanzstücke
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Schausammlung Asien
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Rundgang
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Schauräume der Sammlung
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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kurz und gut: Einblicke in unsere Ausstellungen und Themen
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schauräume der Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur
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Schausammlung Asien
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Glanzstücke
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Schauräume der Sammlung
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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test
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Mini Mak Tour: Schatzsuche nach den Glanzstücken
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Glanzstücke
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Schauräume der Sammlung
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Rundgang
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag. Gesamtkunstwerk
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Hype und Hochkultur
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Schausammlung Asien
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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kurz und gut: Einblicke in unsere Ausstellungen und Themen
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Schausammlung Asien
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schauräume der Sammlung
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Glanzstücke
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Schauräume der Sammlung
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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test
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Mak Design Labor
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Hype und Hochkultur
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Glanzstücke
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur
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Schausammlung Asien
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Mak Design Labor
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Hype und Hochkultur
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Glanzstücke
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schausammlung Asien
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Mak Design Labor
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Schauräume der Sammlung
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Glanzstücke
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Mak Design Labor
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schauräume der Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schauräume der Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Glanzstücke
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Mak Design Labor
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Hype und Hochkultur
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Glanzstücke
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Schauräume der Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schauräume der Sammlung
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schausammlung Asien
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Glanzstücke
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Glanzstücke
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Glanzstücke
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Mak Design Labor
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Glanzstücke
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Mak Design Labor
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test
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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test
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Felix Lenz "Soft Image, Brittle Grounds"
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Hype und Hochkultur
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Mak Design Labor
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wien 1900
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Mak Design Labor
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Glanzstücke
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schauräume der Sammlung
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Glanzstücke
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Schausammlung Asien
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Mak Design Labor
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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test
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Mak Design Labor
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schauräume der Sammlung
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Mak Design Labor
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Glanzstücke
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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test
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Hype und Hochkultur
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Glanzstücke
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Schausammlung Asien
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Barbara Pflaum
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl publiziert hat.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Barbara Pflaum "Schaufenster des Alltags"
Unter dem schönen Titel "Schaufenster des Alltags" zeigt das Mak Arbeiten von Barbara Pflaum (1912–2002), einer der ersten Pressefotografinnen im Wien der 1950er-Jahre. Im Fokus stehen dabei nicht ihre Porträts bekannter Persönlichkeiten, sondern Bilder von der Straße, von denen Pflaum 1961 nur eine kleine Auswahl in ihrem Wien-Buch publiziert hat.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schauräume der Sammlung
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Glanzstücke
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Hype und Hochkultur
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schausammlung Asien
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Schausammlung Asien
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schausammlung Asien
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Schauräume der Sammlung
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Mak Design Labor
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Glanzstücke
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Hype und Hochkultur
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Schausammlung Asien
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Hype und Hochkultur
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Mak Design Labor
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schausammlung Asien
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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test
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Christoph Schlingensief. Es ist nicht mehr mein Problem!
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Christoph Schlingensief
Die Ausstellung erinnert an maßgebliche Projekte des deutschen Regisseurs und Aktionisten Christoph Schlingensief (1960–2010). Am Beginn steht die Kapelle der "Church of Fear", mit welcher der Künstler auf die allgegenwärtige Angstkultur nach 9/11 reagierte und seine eigene – parodistische – Glaubensgemeinschaft gründete. Von dort führt der Parcours in zwei Richtungen: rückwärts zu den politischen und performativen Interventionen der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre (u. a. "Chance 2000", "Bitte liebt Österreich") und vorwärts zu filmischen Arbeiten, u.a. für die Oper.
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Glanzstücke
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Hype und Hochkultur
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test
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schausammlung Asien
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Mak Design Labor
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schausammlung Asien
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schauräume der Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Schauräume der Sammlung
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Glanzstücke
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schausammlung Asien
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Mak Design Labor
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Hype und Hochkultur
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schauräume der Sammlung
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Schausammlung Asien
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Glanzstücke
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test
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schauräume der Sammlung
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Hype und Hochkultur
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten
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Mak Design Labor
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Schausammlung Asien
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Mak Design Labor
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Van Cleef & Arpels. Haute Joaillerie x Meisterwerke der MAK Sammlung
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Schausammlung Asien
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Schauräume der Sammlung
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Mak Design Labor
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Schauräume der Sammlung
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Mak Design Labor
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Wien 1900 - Alltag, Gesamtkunstwerk
Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Schauräume der Sammlung
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Schausammlung Asien
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Die Ära Wien um 1900 ist das international berühmteste Kapitel der heimischen Kunstgeschichte. Das Mak verfügt über einen der größten Bestände an Kunstobjekten aus dem Fin de siècle. Für die neu gestaltete Schausammlung hat der Künstler Markus Schinwald gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Mak-Team ein Konzept für 700 Exponate entwickelt, das Kunst- und Designgeschichte mit dem Jetzt verbindet. Der enorme Output der Künstler:innen der Wiener Werkstätte und der Secession wird nun nicht mehr chronologisch, sondern nach Themen und assoziativen Verbindungen vermittelt.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Thomas Demand "Räume, die von gestern Träumen"
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Vally Wieselthier
Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Vally Wieselthier. Bild und Ton
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Thomas Demand
Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Wiewohl die bekannteste Künstlerin der Wiener Werkstätte, sind Oeuvre und Werdegang von Vally Wieselthier (1895–1945) bis heute nicht breiter publik. Die Keramikkünstlerin mit dem Pagenkopf prägte das Bild der "neuen Frau" der Zwischenkriegszeit. Sie sah sich selbst als Bildhauerin, schuf als "Kunstgewerblerin" aber auch Öfen, Brunnen, Wandfriese, Textilien und Grafiken. Anlässlich der International Exhibition of Ceramic Art im Metropolitan Museum reiste Wieselthier 1928 nach New York, wo sie schließlich blieb und auch als Modedesignerin, Illustratorin und Schaufenstergestalterin tätig war.
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Für seine Schau "Räume, die von gestern träumen" begab sich Thomas Demand in die Depots von Theatermuseen und beschäftigte sich mit historische Bühnenbildmodellen von der Barockzeit bis 1900. Der deutsche Konzeptkünstler hat die fragilen Miniaturen in geschlossenen Kartons mittels Periskop fotografiert und daraus am Computer eigene Tableaus geschaffen. Den Ausstellungssaal verwandelte Demand in eine Art Grotte – sein Ausgangsmaterial: zerknülltes Papier.
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