Rabenhof
Rabengasse 3, 1030 Wien
12 upcoming events
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Opernball
Im Auftrag des Rabenhof Theaters und von "Johann Strauss 2025 Wien" besuchte Stefanie Sargnagel 2024 den Opernball – und brachte einen Erlebnisbericht mit, der die Grundlage für ihre bereits dritte Theaterproduktion am Haus lieferte. Regisseurin Christina Tscharyiski, die auch schon "Ja, eh!" und "Heil" im Rabenhof inszeniert hat, stellt dem Schauspiel erneut Livemusik zur Seite. Die Punkrocker Salò spielen in weißen Anzügen rotzige Lieder. Zu späterer Stunde hüpft Leadsänger Andreas Binder singend aus einem Punschkrapfen, während das Ensemble übereinander stolpert, einander Bussi-Bussi gibt und in immer tiefere Schichten der Bühne dringt. Das macht Spaß, bisweilen aber gehen im Slapstick und im schnellen Sound die unglaubliche Beobachtungsgabe und der subtile Witz der Autorin verloren.
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Im Auftrag des Rabenhof Theaters und von "Johann Strauss 2025 Wien" besuchte Stefanie Sargnagel 2024 den Opernball – und brachte einen Erlebnisbericht mit, der die Grundlage für ihre bereits dritte Theaterproduktion am Haus lieferte. Regisseurin Christina Tscharyiski, die auch schon "Ja, eh!" und "Heil" im Rabenhof inszeniert hat, stellt dem Schauspiel erneut Livemusik zur Seite. Die Punkrocker Salò spielen in weißen Anzügen rotzige Lieder. Zu späterer Stunde hüpft Leadsänger Andreas Binder singend aus einem Punschkrapfen, während das Ensemble übereinander stolpert, einander Bussi-Bussi gibt und in immer tiefere Schichten der Bühne dringt. Das macht Spaß, bisweilen aber gehen im Slapstick und im schnellen Sound die unglaubliche Beobachtungsgabe und der subtile Witz der Autorin verloren.
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Im Auftrag des Rabenhof Theaters und von "Johann Strauss 2025 Wien" besuchte Stefanie Sargnagel 2024 den Opernball – und brachte einen Erlebnisbericht mit, der die Grundlage für ihre bereits dritte Theaterproduktion am Haus lieferte. Regisseurin Christina Tscharyiski, die auch schon "Ja, eh!" und "Heil" im Rabenhof inszeniert hat, stellt dem Schauspiel erneut Livemusik zur Seite. Die Punkrocker Salò spielen in weißen Anzügen rotzige Lieder. Zu späterer Stunde hüpft Leadsänger Andreas Binder singend aus einem Punschkrapfen, während das Ensemble übereinander stolpert, einander Bussi-Bussi gibt und in immer tiefere Schichten der Bühne dringt. Das macht Spaß, bisweilen aber gehen im Slapstick und im schnellen Sound die unglaubliche Beobachtungsgabe und der subtile Witz der Autorin verloren.
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Im Auftrag des Rabenhof Theaters und von "Johann Strauss 2025 Wien" besuchte Stefanie Sargnagel 2024 den Opernball – und brachte einen Erlebnisbericht mit, der die Grundlage für ihre bereits dritte Theaterproduktion am Haus lieferte. Regisseurin Christina Tscharyiski, die auch schon "Ja, eh!" und "Heil" im Rabenhof inszeniert hat, stellt dem Schauspiel erneut Livemusik zur Seite. Die Punkrocker Salò spielen in weißen Anzügen rotzige Lieder. Zu späterer Stunde hüpft Leadsänger Andreas Binder singend aus einem Punschkrapfen, während das Ensemble übereinander stolpert, einander Bussi-Bussi gibt und in immer tiefere Schichten der Bühne dringt. Das macht Spaß, bisweilen aber gehen im Slapstick und im schnellen Sound die unglaubliche Beobachtungsgabe und der subtile Witz der Autorin verloren.
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Pension Schöller
Der Dramaturg Fabian Pfleger hat die in Österreich am besten in der Bearbeitung von Hugo Wiener bekannte Komödie um einen Gastbetrieb mit äußerst exzentrischen Gästen in eine Art Musical umgewandelt – wie schon bei "Luziwuzi" in enger Zusammenarbeit mit Ruth Brauer-Kvam, die erneut Regie führt. Die Witze wirken zwar sehr bemüht und sind teilweise recht derb, aber die Musikauswahl, von Operette über Schlager bis Rock'n'Roll ist gut, Kyrre Kvam hat alles neu arrangiert. (Text: Martin Lhotzky)
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Der Dramaturg Fabian Pfleger hat die in Österreich am besten in der Bearbeitung von Hugo Wiener bekannte Komödie um einen Gastbetrieb mit äußerst exzentrischen Gästen in eine Art Musical umgewandelt – wie schon bei "Luziwuzi" in enger Zusammenarbeit mit Ruth Brauer-Kvam, die erneut Regie führt. Die Witze wirken zwar sehr bemüht und sind teilweise recht derb, aber die Musikauswahl, von Operette über Schlager bis Rock'n'Roll ist gut, Kyrre Kvam hat alles neu arrangiert. (Text: Martin Lhotzky)
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Der Dramaturg Fabian Pfleger hat die in Österreich am besten in der Bearbeitung von Hugo Wiener bekannte Komödie um einen Gastbetrieb mit äußerst exzentrischen Gästen in eine Art Musical umgewandelt – wie schon bei "Luziwuzi" in enger Zusammenarbeit mit Ruth Brauer-Kvam, die erneut Regie führt. Die Witze wirken zwar sehr bemüht und sind teilweise recht derb, aber die Musikauswahl, von Operette über Schlager bis Rock'n'Roll ist gut, Kyrre Kvam hat alles neu arrangiert. (Text: Martin Lhotzky)
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