Theater in der Josefstadt
Josefstädter Straße 26, 1080 Wien
26 upcoming events
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Zemlinsky
Theaterstück über den beinahe vergessenen, österreichischen Komponisten Alexander Zemlinsky (1871 - 1942), der 1938 aus Österreich ins amerikanische Exil floh.
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Ein Sommernachtstraum
Beliebte Shakespeare-Komödie, in der Kobold Puck sein Unwesen treibt und Menschen ineinander verliebt macht, die dies nie erwartet hätten. Außerdem probt eine Handwerkertruppe eine Tragödie. Die jungen Leute in Liebesnöten, der freche Puck, das ist immer wieder schön anzusehen. Nun kommt das Stück in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Schicklgruber
Hitler und die Nazis als Puppentheater? Im Stück von Neville Tranter, Pionier des Puppentheaters, erwecken Nikolaus Habjan und Manuela Linshalm die Puppen zum Leben: In Berlin im Jahr 1945 klammern sich Adolf Hitler und seine engsten Gefährten im Bunker an ihre letzten Illusionen. Doch ein weiterer Gast geht im Bunker ein und aus: Der Tod. Und der lässt niemanden aus.
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Schicklgruber
Hitler und die Nazis als Puppentheater? Im Stück von Neville Tranter, Pionier des Puppentheaters, erwecken Nikolaus Habjan und Manuela Linshalm die Puppen zum Leben: In Berlin im Jahr 1945 klammern sich Adolf Hitler und seine engsten Gefährten im Bunker an ihre letzten Illusionen. Doch ein weiterer Gast geht im Bunker ein und aus: Der Tod. Und der lässt niemanden aus.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Ein Sommernachtstraum
Beliebte Shakespeare-Komödie, in der Kobold Puck sein Unwesen treibt und Menschen ineinander verliebt macht, die dies nie erwartet hätten. Außerdem probt eine Handwerkertruppe eine Tragödie. Die jungen Leute in Liebesnöten, der freche Puck, das ist immer wieder schön anzusehen. Nun kommt das Stück in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger.
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Der Theatermacher
"Was hier, in dieser muffigen Atmosphäre?" Staatsschauspieler Bruscon tourt durch die Lande und will seine Menschheitskomödie "Das Rad der Geschichte" aufführen. Dabei tyrannisiert er seine Familie und den Wirt des Utzbacher Gasthauses, wo das Gastspiel stattfinden soll. Matthias Hartmann, ehemaliger Burgtheater-Intendant und künstlerischer Leiter von Servus-TV, inszeniert das Stück von Chef-Grantler Thomas Bernhard.
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Zemlinsky
Theaterstück über den beinahe vergessenen, österreichischen Komponisten Alexander Zemlinsky (1871 - 1942), der 1938 aus Österreich ins amerikanische Exil floh.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Hamlet
Prinz Hamlet kehrt heim und findet den Onkel auf dem Thron und im Bett der Mutter. Als ihm der Geist seines toten Vaters erscheint und den König des Brudermords bezichtigt, gerät Hamlets Welt aus den Fugen. Gefangen zwischen dem Befehl zur Rache und der eigenen Zerrissenheit, flüchtet er sich in ein gefährliches Spiel aus vorgetäuschtem Wahnsinn und moralischen Abgründen. Claudius Stolzmann spielt in der Inszenierung von Stephan Müller den Hamlet.
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Hamlet
Prinz Hamlet kehrt heim und findet den Onkel auf dem Thron und im Bett der Mutter. Als ihm der Geist seines toten Vaters erscheint und den König des Brudermords bezichtigt, gerät Hamlets Welt aus den Fugen. Gefangen zwischen dem Befehl zur Rache und der eigenen Zerrissenheit, flüchtet er sich in ein gefährliches Spiel aus vorgetäuschtem Wahnsinn und moralischen Abgründen. Claudius Stolzmann spielt in der Inszenierung von Stephan Müller den Hamlet.
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Zemlinsky
Theaterstück über den beinahe vergessenen, österreichischen Komponisten Alexander Zemlinsky (1871 - 1942), der 1938 aus Österreich ins amerikanische Exil floh.
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Ein Sommernachtstraum
Beliebte Shakespeare-Komödie, in der Kobold Puck sein Unwesen treibt und Menschen ineinander verliebt macht, die dies nie erwartet hätten. Außerdem probt eine Handwerkertruppe eine Tragödie. Die jungen Leute in Liebesnöten, der freche Puck, das ist immer wieder schön anzusehen. Nun kommt das Stück in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger.
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Was für ein schönes Ende
Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Beliebte Shakespeare-Komödie, in der Kobold Puck sein Unwesen treibt und Menschen ineinander verliebt macht, die dies nie erwartet hätten. Außerdem probt eine Handwerkertruppe eine Tragödie. Die jungen Leute in Liebesnöten, der freche Puck, das ist immer wieder schön anzusehen. Nun kommt das Stück in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger.
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Hamlet
Prinz Hamlet kehrt heim und findet den Onkel auf dem Thron und im Bett der Mutter. Als ihm der Geist seines toten Vaters erscheint und den König des Brudermords bezichtigt, gerät Hamlets Welt aus den Fugen. Gefangen zwischen dem Befehl zur Rache und der eigenen Zerrissenheit, flüchtet er sich in ein gefährliches Spiel aus vorgetäuschtem Wahnsinn und moralischen Abgründen. Claudius Stolzmann spielt in der Inszenierung von Stephan Müller den Hamlet.
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Station Josefstadt
Ein Rückblick des Ensembles auf die vergangenen 20 Jahre. Mit Stimmen und Erinnerungen von Maria Köstlinger über Andrea Jonasson bis hin zu Sandra Cervik oder Marianne Nentwich. Mit Kimberly Rydell und Claudius von Stolzmann.
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Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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Die letzte Premiere unter der Intendanz von Herbert Föttinger am Theater in der Josefstadt. Peter Turrini hat eigens dafür den Text geschrieben, Föttinger spielt die Hauptrolle. Lorenzo da Ponte, der eigentlich Emanuele Conegliano hieß und ein Jude aus dem Ghetto von Venedig war. Er wurde Hofdichter von Joseph II., fiel in Ungnade und floh nach Amerika. Als nahezu Unbekannter wurde er am italienischen Friedhof in New York begraben. "Mein Motto, daß dieses Leben eine komische Katastrophe sei, gilt auch für mein dramatisches Tun: Ich hoffe, daß Sie, geschätztes Theaterpublikum, bei diesem sehr ernsten Stück einiges zum Lachen haben", schreibt der Autor in seinem Ankündigungstext zum Abend.
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