Waschsalon im Karl-Marx-Hof
Halteraugasse 7, 1190 Wien
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Auch für Nichtschwimmer. 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien
Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Das Rote Wien
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Durch den Karl-Marx-Hof
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Auch für Nichtschwimmer. 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien
Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer. 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien
Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Auch für Nichtschwimmer
Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Die Ausstellung würdigt "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien", feiert das Prunkstück am Reumannplatz doch im Juli sein Jubiläum. Der historische Parcours führt vom ersten "Tröpferlbad" im Jahr 1887 und den Wiener Strombädern – Badeschiffe, die ein möglichst gefahrloses Planschen und Schwimmen ermöglichten ,– über das Gänsehäufel und andere Frei- und Kinderbäder bis hin zur "modernen Badeanlage in Favoriten", die der sozialdemokratische Bürgermeister Karl Seitz 1926 eröffnete.
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Der Zusatz klingt trocken: "100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien". Der eigentliche Titel der neuen Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof hat dafür den richtigen Schmäh: "Auch für Nichtschwimmer" präsentiert bis 5. September 2027 jeweils donnerstags (13 bis 18 Uhr) und sonntags (12 bis 16 Uhr) Wiener Badeanstalten. Im Zentrum steht das 2026 eröffnete Amalienbad. "Warum baut ihr dieses Bad hier, fragt man", zitiert der Pressetext den damaligen Bürgermeister Karl Seitz. "Ja, just in diesem Proletarierbezirk haben wir dieses Bad gebaut, weil wir wollen, dass Körperkultur in die breitesten Massen des Volkes dringe."
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